IKEA spendet 50.000 chirurgische Schutzmasken

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IKEA Österreich hatte im Zuge der Vorbereitungen auf Corona seine Pandemiepläne – und die damit einhergehenden Bestände – überprüft. Denn während der Vorbereitungen auf die Vogelgrippe vor mehr als zehn Jahren hat IKEA zigtausende Gesichtsmasken eingekauft und eingestapelt.

Home Office und sorgfältige Vorkehrungen

IKEA Österreich hat gründliche Vorkehrungen getroffen, um auch in dieser schwierigen Situation gut vorbereitet zu sein. „Wir haben ein paar Bereiche, in denen aktuell wirklich gut zusammengehalten wird. Das gilt vor allem für die Mitarbeiter in den beiden großen Logistikzentren in Wels und in Strebersdorf, die in diesen schwierigen Zeiten jeden Tag zur Arbeit kommen. Für ihren Einsatz möchte ich mich ganz besonders bedanken“, so Business Development Managerin Maimuna Mosser. Um die Gesundheit jener Mitarbeiter zu sichern, die im Dienste der Kunden arbeiten, gibt es strenge Auflagen und Sicherheitsvorkehrungen. Einerseits wurden die Hygienemaßnahmen deutlich verstärkt. An vielen Stellen in den beiden Logistikzentren gibt es Desinfektionsmittel. Alle Mitarbeiter bekommen Masken und sind angehalten, immer den Mindestabstand einzuhalten. Auch dürfen nie mehr als fünf Mitarbeiter – mit Sicherheitsabstand – an einem Ort sein. Das bezieht sich auch auf die Garderoben, die Ruheräume und die Kantine.

Fast alle der rund 200 Mitarbeiter des Firmenheadquarters in Vösendorf arbeiten schon seit vor Beginn der Ausgangsbeschränkungen im Home Office, ebenso die knapp 110 MitarbeiterInnen des Customer SupportCenters. Letztere sind innerhalb von zwei bis drei Tagen vom Digital Team mit tauglichem Equipment ausgestattet worden und kümmern sich nun auf hinreißende Art um die Bedürfnisse der Kunden. Dass das von zu Hause aus nicht ganz leicht ist, versteht sich von selbst. Schließlich haben viele der MitarbeiterInnen auch schulpflichtige Kinder, die gleichzeitig betreut werden wollen.

Was schon vor Corona recht „normal“ war, nämlich an Meetings via Teams teilzunehmen, ist nun zum Arbeitsmittelpunkt geworden. War es früher eine Erleichterung, z. B. um unnötige Reisen einzusparen, so ist es jetzt die Möglichkeit, nicht nur gut organisierte Arbeitsmeetings abzuhalten, sondern auch eine willkommene Chance, den Kontakt mit den Kollegen so zu halten, dass man dennoch das Gefühl hat, sich
„zu sehen“.

50.000 chirurgische Masken konnte IKEA Österreich jetzt an medizinische Teams übergeben

Weitere Informationen finden Sie unter www.ikea.at
Quelle: IKEA

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