Schramböck: Österreichs Innovationskraft sichert heimische Arbeitsplätze

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“Die Innovationskraft Österreichs sichert heimische Arbeitsplätze und den Wohlstand unseres Landes. Unser Ziel ist es, diese Entwicklung weiter voranzutreiben. Mit den von uns gesetzten Maßnahmen in der Innovationspolitik wollen wir die Rahmenbedingungen für Kreativität und Innovation optimieren und dazu beitragen, möglichst rasch in die Gruppe der ‚innovation leaders‘ aufzusteigen“, so Wirtschafts- und Forschungsministerin Margarete Schramböck.

Details zu Österreichs Platzierung im Ranking 2020

Punkten kann Österreich bei den F&E-Ausgaben des privaten Sektors, KMU mit Marketing- und organisatorischen Innovationen (jeweils Rang Zwei), Öffentlich-private Co-Publikationen, Innovative KMU, die mit anderen Akteuren kooperieren, und den Schutzanmeldungen von geistigem Eigentum (jeweils Rang Drei). Die österreichische Unternehmenslandschaft zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Innovation aus. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben ihre Innovationsaktivitäten in den letzten Jahren messbar erhöhen können.

Innerhalb der Europäischen Union gab es zwei wesentliche Verschiebungen im Vergleich zum European Innovation Scoreboard 2019. Luxemburg ist in die Gruppe der „innovation leaders” (Schweden, Finnland, Dänemark und die Niederlande) aufgestiegen. Die Gruppe der „strong innovators” (Österreich, Belgien, Deutschland, Irland, Frankreich und Estland) hat Verstärkung durch Portugal bekommen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmdw.gv.at
Quelle: BMDW

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