ambiente- vom Point of Sale zum Point of Experience

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Schon immer lebt der Erfolg im Einzelhandel von Alleinstellungsmerkmalen. Um sich von der Masse abzuheben, müssen Einzelne also etwas bieten, mit dem Andere nicht punkten können
. Aktuell spielt auf dieser Position der Onlinehandel einige Stärken aus. Grund dafür ist das Streben des Verbrauchers nach Komfort . Aber es gibt weitere, ganz entscheidende Konsumentenbedürfnisse: Unterhaltung, Entdeckung und der persönliche Kontakt. Ändern wird das an der digitalen Entwicklung nichts. Im Gegenteil, es wird sie beschleunigen. Allerdings mit einiger Wahrscheinlichkeit im Bereich des stationären Handels. Warum?

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. bis 13. Februar 2018 antwortet deshalb die Ambiente-Sonderschau „Vom Point of Sale zum Point of Experience“ auf die Fragestellungen „Wie Produkte im Digital Age präsentiert werden können“, „Welche digitalen Anwendungen Relevanz im stationären Handel haben“ und „Wie die Zukunft des Shoppings aussieht“. Den Schlüssel zur Antwort sieht die Präsentation (Foyer – Halle 4.1) in einer Symbiose aus digitalen und analogen Maßnahmen.

Nach dem Vorbild Tante Emmas führt der Weg von dort vorbei an einer kulinarischen Retro-Verkaufsfläche und hin zum „Tischlein deck dich“

. Ein interaktives Regal fordert hier zum Betrachten und – wortwörtlich – Begreifen auf. Besucher sind eingeladen, Vase, Teller, Serviette und Co. genau zu inspizieren. Detailreiche Produktinformationen erhalten sie, wenn sie die Ware auf dem Tisch platzieren. Automatisch erkennt ein Computer, um was es sich handelt und bildet alle Informationen direkt auf der Tischplatte ab. Darauf lassen sich außerdem ganze Dinner-Arrangements virtuell darstellen. Für die richtige Stimmung sorgen derweil Bildschirme, die als Deckenpaneele installiert sind. Sie geben das Gefühl, sich durch einen Wald zu bewegen oder an der Front riesiger Wolkenkratzer empor zu blicken.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ambiente.messefrankfurt.com
Quelle: Messe Frankfurt

 

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