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Der Badmöbelmarkt in Zentraleuropa bis 2020



Seit 1995 analysiertn Schlagmann Titze den Markt für Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland

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. Nun hat Schlagmann Titze erstmalig mit der gleichen Systematik eine für alle Länder völlig vergleichbare Marktstudie erstellt. Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Italien sind bezogen auf ihre fast 315 Millionen Einwohner so groß wie die USA

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. Die Fläche dieser Länder ist die am dichtesten besiedelte und kaufkräftigste Region weltweit.

Die Studie analysiert in jedem Land mit der identischen Vorgehensweise die wichtigsten Kriterien:
 
•  Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
•  Baubestand und Entwicklung
•  Herstellerstruktur
•  Handelsvolumen
•  Stationärer Handel
•  Distanzhandel
•  Objektgeschäft
•  Sortimentsentwicklungen
•  Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
 
Rund 55% der zentraleuropäischen Produktion von Badmöbeln und Spiegelschränken stammt aus Betrieben in Deutschland und Italien. Dabei ist das gesamte Produktionsvolumen von 2007 bis 2013 um 207 Millionen Euro entsprechend 13,9% gesunken. Auch das Importvolumen ist rückläufig, allerdings ist der Wert in den letzten fünf Jahren seit 2008 nur um 10,7% zurückgegangen. Der Export leidet unter dem extremen Einbruch während der Weltwirtschaftskrise 2008. Danach haben sich die Märkte nur unzureichend erholt. Bis 2013 ging das Exportvolumen in Zentraleuropa dann um 15,8% erheblich zurück.
 
Die Inlandsmarktversorgung Zentraleuropas erreichte 2007 mit 1.628 Millionen Euro ihren höchsten Wert. Nach einem kurzen Zwischenhoch in 2010 geht es kontinuierlich bergab. Der aktuelle Wert von 1.421 Millionen Euro entspricht einem Rückgang in Höhe von 12,7%

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. Nur die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz schaffen eine positive Entwicklung.Alle Zahlenangaben beziehen sich auf Herstellerabgabepreise netto.
 
In Zentraleuropa ist eine deutliche Herstellerkonzentration festzustellen. Insgesamt produzieren in den neun untersuchten Ländern aktuell 207 Hersteller Badmöbel und Spiegelschränke. Immerhin 113, das entspricht 54,6%, stammen aus den beiden größten Herstellerländern Deutschland und Italien.
 
Der wichtigste Vertriebsweg ist der Möbel- und Küchenhandel mit über 35% Marktanteil. In Österreich und Frankreich steigt der Anteil sogar über die 40% Marke.  DIY-Märkte sowie der Bad- und Sanitärhandel kommen beide auf rund 21%. Einen höheren Anteil der DIY-Märkte verhindern die deutschsprachigen Länder. Der Distanzhandel kommt auf 12% und wächst kontinuierlich weiter. Die großen Länder Deutschland und Großbritannien erreichen gar 17% Marktanteil. Das Objektgeschäft und die sonstigen stationären Vertriebswege erreichen jeweils rund 5% Marktgröße.
 
Bei den Produktgruppen erreichen Badzusammenstellungen mit 37,1% ungefährdet die Spitzenposition. Einen höheren Wert verhindern Großbritannien und Frankreich
. Es folgen Badkombinationen mit fast 20% und keinen großen Ausschlägen nach Ländern. Einzelmöbel erreichen nahezu 18%, nur Italien liegt deutlich darüber. Preiswerte Badblöcke erreichen 12,5%
. Die preisaggressiven Märkte hingegen, Großbritannien und Frankreich, liegen deutlich darüber.
 
Spiegelschränke erreichen 13% Marktanteil und einen Gesamtwert zu Herstellerabgabepreisen von 181 Millionen Euro. Deutlich mehr als die Hälfte des Marktes werden in Deutschland und Frankreich abgesetzt.
Unsere Studie betrachtet auf 632 Seiten mit über 400 Tabellen und Grafiken die aktuellen Branchenprobleme und zeigt alle wesentlichen Zukunftstrends bis 2020 auf.
 
Die Studie enthält zusätzlich die Vertriebsadressen von
 
•  über 200 Herstellern von Badmöbeln aus 9 Ländern
•  die 300 führenden stationären Händler aus 9 Ländern
•  über 160 TOP- Distanzhändler aus 9 Ländern


Marktanteile Badmöbel in Zentraleuropa 
 
Der Preis der Studie beträgt Euro 5.000 zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Die Studie ist zu beziehen bei: Unternehmensberatung Titze GmbH; Auf den Stöcken 16;
D- 41472 Neuss
Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-871200
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Quelle: Unternehmensberatung Titze