Eine Million Dampfgarer von Miele

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Das Programm umfasst verschiedenste Geräte für unterschiedliche Ansprüche und jeden Platzbedarf. Gemeinsam sind allen Modellen überragende Garergebnisse, die einfache Zubereitung und die Dampferzeugung außerhalb des Garraums, die von Profis besonders geschätzt wird. Vom einfachen Dampfgarer-Standmodell bis zu Dampfgarer-Kombis – wie Dampfgarer mit Mikrowellenfunktion oder Dampfgarer mit Backofenfunktion – finden sich die unterschiedlichsten Varianten im Miele Sortiment.
Jahrtausende alte Methode für schonende Zubereitung

Die Methode des Dampfgarens ist schon viele tausend Jahre alt
. Die Wurzeln liegen in China, erst langsam kam die Methode der schonenden Zubereitung nach Europa. Aber auch hierzulande bediente man sich schon seit Urzeiten der Methode des Dämpfens und stellte beispielsweise eine Schale Wasser in den Ofen, damit Brot saftig und locker wird und eine schöne Kruste bekommt.
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Der erste Haushaltsdampfgarer kam 1983 auf den Markt
Bei der Frage „Wer hat´s erfunden?“ ist die Antwort eindeutig, denn 1983 brachte die Marke imperial in Bünde den ersten Dampfgarer für den Hausgebrauch auf den Markt

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. Dieses Gerät arbeitete mit Druck und erforderte einen vergleichsweise hohen Installationsaufwand – ein Grund, warum der Durchbruch noch lange auf sich warten ließ

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. Das änderte sich erst, als Miele seinen damaligen Lieferanten imperial übernahm
. Innerhalb weniger Jahre wurde in Bünde der erste drucklose Dampfgarer entwickelt, der unter der Bezeichnung DG 163 1998 in den Handel kam. Das Miele-Gerät war mit einem Wassertank ausgestattet, konnte mit einem Schuko-Stecker angeschlossen werden und war so einfach in Küchen nachzurüsten.

Industrie 4.0 – moderne Kommunikationstechnologie in der Fertigung
Hergestellt werden die Dampfgarer im Werk nach modernen Fertigungsmethoden, das Stichwort „Industrie 4.0“ ist den Beschäftigten dabei nicht fremd: Ein Mitarbeiter baut ein Gerät komplett auf, Unterstützung findet er dabei auf einem Tablet, das stationsweise die Montageschritte abbildet. Vorteile: Trotz steigender Variantenvielfalt sinkt die Fehlerquote bei der Montage, und die Beschäftigten sind schneller mit neuen Aufgaben vertraut. Moderne Kommunikationsmittel in Form von Apps auf Tablets stehen auch den Gruppenleitern für die Personalplanung zur Verfügung und erleichtern die Fehlerauffindung und -behebung an der Reparaturstation.

Knapp 100.000 verkaufte Dampfgarer in Österreich
Mit Beginn der Vermarktung des Standgeräts im Jahr 2003 machte Miele das Dampfgaren auch in Österreich zum Thema.


„Knapp 100.000 Dampfgarer und Kombinationsgeräte hat Miele seitdem in Österreich verkauft,“ erklärt Mag. (FH) Elisabeth Leiter, Miele Marketingleiterin. Ein Trend, der nicht zu stoppen ist, vor allem bei ernährungsbewussten Menschen, die auf Genuss nicht verzichten wollen. „Der Grund für die wachsende Beliebtheit ist schnell erklärt: Die Zubereitung im Dampfgarer ist einfach, spart Zeit, unterstützt eine gesündere Zubereitung und vor allem eine schmackhaftere Ernährung.“


Fertigungsleiter Michael Pawelecki, die Monteure Abdülkadir Özkök, Altan Kartal und Veaceslav Babin (v.l.) sowie Werkleiter Dr. Uwe Brunkhorst (2.v.r.) mit dem einmillionsten Dampfgarer aus Bünde. Das Gerät ist übrigens ein Dampfgarer mit vollwertiger Backofenfunktion DGC XL in Edelstahl – einer der Bestseller aus dem Miele-Portfolio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.miele.at
Quelle: Miele


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