Einzelhandel reduziert weiter Verkaufsflächen

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Sinkende Quadratmeterumsätze und höhere Kosten drücken die Erträge
Über viele Jahre hinweg sind prozentuell mehr neue Verkaufsflächen entstanden, als der Einzelhandelsumsatz gestiegen ist

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. Die logische Folge waren sinkende Quadratmeterumsätze und ein verstärkter Standortwettbewerb

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. Die ertragreiche Bewirtschaftung der großen Verkaufsflächen wurde, auch angesichts der steigenden Kosten für Miete, Betriebskosten, Marketing, Personal etc., immer schwieriger. Am deutlichsten waren die Auswirkungen in den letzten Jahren bei jenen Branchen zu beobachten, die von der Abwanderung wesentlicher Umsatzanteile ins Internet betroffen waren – und sind: Spielwarenhandel, Buchhandel, Elektrohandel. Die Folgen sind die Verkleinerung der Verkaufsflächen.

Weiterhin hohe Verkaufsflächendichte im internationalen Vergleich
Seit dem Höchststand von knapp 1,8 m² pro Einwohner im Jahr 2013 ging die Verkaufsflächendichte in Österreich kontinuierlich zurück. 2015 waren es noch etwa 1,7 m² pro Einwohner und für das Jahr 2020 ist von einem Wert von unter 1,5 m² pro Einwohner auszugehen. Das ent-spricht einem Minus von ungefähr 1,5 Millionen m² – oder vergleichsweise 210 Fußballfeldern.
Obwohl die Verkaufsflächendichte in Österreich seit einigen Jahren im Sinken begriffen ist, ist sie im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sehr hoch.

Die Flächenverteilung im Einzelhandel verändert sich
Viele Jahre waren der Lebensmittelhandel, der Möbelhandel und der Bekleidungshandel die Wachstumstreiber bei den Verkaufsflächen. Doch diese Situation hat sich verändert: Den Neu-eröffnungen im Lebensmittelhandel stehen etwa gleich viele Schließungen gegenüber und im Möbelhandel scheint sich die Phase der Expansion der Filialisten ebenfalls dem Ende zuzunei-gen: Es gibt nur mehr punktuelle Eröffnungen und nur mit deutlich kleineren Betriebstypen (z.B. IKEA)
. Langfristig gesehen wird die Entwicklung vor allem davon abhängen, inwieweit die stationären Handelsflächen ihre Funktion und damit ihren Kundennutzen an die modernen Zeiten anpassen können, denn nur das „Warenherzeigen“ wird künftig zu wenig sein
. Die Phase der Verringerung der Verkaufsflächen ist jedenfalls noch nicht zu Ende, jährliche Rückgänge von 1 – 2 % sind auch mittelfristig zu erwarten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.regiodata.eu
Quelle: RegioData


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