Erfolgreiches Jahr 2018 bei Nobilia

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Laut einer VdDK-Statistik (Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie) verzeichnete die Küchenmöbelindustrie von Januar bis November einen Umsatzanstieg von 6,3 Prozent . Dieser Effekt ist vor allem auf eine sehr gute Auslandsnachfrage nach Küchenmöbeln „made in Germany“ zurückzuführen
. Die Auslandumsätze der Küchenmöbelbranche erreichten per Ende November ein Plus von 8,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Folge stieg die Exportquote der Küchenmöbelindustrie auf 40,5 Prozent an.

Umsatzplus von 9,1 Prozent

Der Gesamtumsatz stieg in 2018 um 102,0 Millionen Euro auf 1,228 Milliarden Euro. Dieser Wert entspricht einem Plus von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz von 1,126 Milliarden Euro und liegt deutlich oberhalb der Branchenentwicklung. Mit diesem Ergebnis konnte nobilia im abgelaufenen Geschäftsjahr das größte absolute Wachstum in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. nobilia ist damit erneut aus eigener Kraft gewachsen und konnte seine Stellung als Marktführer bestätigen.
Analog zum Umsatzwachstum stieg auch das Produktionsvolumen von nobilia. Mit etwa 727.000 produzierten Küchenkommissionen im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein neuer Spitzenwert erzielt. Pro Arbeitstag verließen mehr als 3.300 Kommissionen die beiden Werke in Verl. Das Umsatzplus resultierte vor allem aus dem Geschäft mit Holzteilen. Dieses erreichte mit mehr als 7,27 Millionen Schränken und über 1,69 Millionen Arbeitsplatten neue Höchstwerte.

Entwicklung in den Vertriebswegen

Der Vertrieb von Küchen erfolgt in Deutschland im Wesentlichen über drei Vertriebswege: Einrichtungshäuser (EHS), Mitnahme/SB und Küchenspezialisten (KSP)
. Dabei realisieren Einrichtungshäuser derzeit etwa 42,5 Prozent der Küchenverkäufe. Rund 30 Prozent der Verkäufe erfolgen im Vertriebskanal Mitnahme/SB. Die Küchenspezialisten kommen auf rund 28 Prozent.

Umsatzentwicklung nobilia Export

Auch 2018 blieben die Exportmärkte mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,0 Prozent ein wesentlicher Erfolgsfaktor für nobilia. Der Exportumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 62,5 Millionen auf 585,5 Millionen Euro. Die Exportquote erreicht in 2018 damit einen neuen Spitzenwert von 47,7 Prozent und liegt weiterhin deutlich über dem Branchenschnitt von 40,5 Prozent
. Mit dieser Entwicklung hat nobilia seine führende Marktposition auch im Exportgeschäft weiter ausgebaut

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. Der Schwerpunkt der relevanten Exportumsätze liegt weiterhin in den europäischen Nachbarländern, dominiert durch ein Frankreichgeschäft auf hohem Niveau. Dem folgen die Märkte in Belgien, Österreich und den Niederlanden.

Hausmesse 2018 und Kollektion 2019

Im September 2018 fand traditionsgemäß die nobilia Hausmesse im Rahmen der Küchenmeile statt. Mit über 13.000 Besuchern aus rund 60 Ländern war die Hausmesse an allen Messetagen außerordentlich gut besucht. Zur Messe wurde die neue Kollektion 2019 unter dem Motto „more than kitchen“ vorgestellt. Auf 4.000 m² Ausstellungsfläche bot sich dem Fachhandel ein vielfältiges Angebot mit 92 Planungsvorschlägen: Neben Küche, Ess- und Wohnzimmer präsentierte nobilia auch attraktive Lösungen für Hauswirtschaftsraum, Garderobe und
Bad. Damit bietet das Programm neue interessante Möglichkeiten für ein ganzheitliches Wohndesign.

Der Vorstand von Nobilia zeigt sich mit 2018 zufrieden

Daten und Fakten 2018

Umsatz: 1.228 Millionen Euro
Exportquote: 47,7 %
Handelskunden: in über 90 Ländern weltweit
Marktanteil Inlandsmarkt: Menge: 30,3 % / Wert: 33,2 %
Mitarbeiter: 3.596
Produktionsstätten: 2 in Verl, Ostwestfalen
Produktionsfläche: 250.000 m², davon:
110.000 m² in Werk I, Verl-Sürenheide
140.000 m² in Werk II, Verl-Kaunitz
Produktionszahlen: 727.000 Küchen / Jahr
7,27 Millionen Schränke / Jahr
1,69 Millionen Arbeitsplatten / Jahr
ca. 3.300 Küchen / Tag
ca. 33.300 Schränke / Tag

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nobilia.de
Quelle: Nobilia

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