FUTURA – die Auswertung der Befragung der WKO

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Bis heute haben mehrere hundert Unternehmen geantwortet und interessante Ergebnisse geliefert:

1. Mehr als 75% der Teilnehmer unserer Befragung haben die FUTURA besucht.
    
2. Die Messe wurde durchschnittlich von 5 Angehörigen eines Unternehmens an 2 Tagen besucht.
    
3. Ein Großteil der Befragten findet, dass Salzburg der richtige Ausstellungsort für eine reine Fachmesse sei

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. Jedoch fordern viele Mitglieder bei dieser Frage auch eine Publikumsmesse, wobei dann ausnahmslos Wien als Messestandort genannt  wird.
    
4. Über 80% sind mit der Terminwahl Mitte September einverstanden

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. Einige regen jedoch an, die Futura im April abzuhalten, da zu diesem Zeitpunkt Neuheiten präsentiert werden können und dafür eine Ordermesse im September.
    
5. Die Messedauer sollte auf 3 Tage (Donnerstag-Samstag)  reduziert werden, denn der Sonntag mit seiner „Aufbruchstimmung und Sparbesetzung“ sei höchst demotivierend.        

6. Bei der Frage, welche Lieferanten auf der FUTURA vermisst wurden, gibt es die meisten Antworten

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. Wichtige Firmen fehlen bereits jetzt bzw. haben einige Aussteller der FUTURA 2014 ihr Fernbleiben für 2015 angekündigt.
Folgende Firmen in alphabetischer Reihenfolge wurden hauptsächlich  genannt:
Beko, Braun, Duracell, Elektra Bregenz, Estro, Gigaset,  Gorenje, Nespresso, Panasonic, Procter & Gamble, SEB (Tefal Krups
Rowenta), Sony, Telekom-Netzbetreiber, Tiptel, Triax, Yamaha

7. Bei der Nachfrage, warum die FUTURA 2014 nicht besucht wurde, haben diese Händler folgende Gründe angegeben:
* zu wenige Aussteller
* keine Neuigkeiten
* teilweise kein Interesse der Aussteller am Messebesuch
* keine wirklichen Messeangebote, da diese zum Großteil bereits Wochen vorher angeboten wurden
* wirkt wie eine billige Ostblockmesse , hat keinerlei Flair, es herrschte schlechte Stimmung

8. Auf die Frage, was würde den Händler wieder zum Besuch einer FUTURA veranlassen, gab es hauptsächlich folgende Antworten:
* mehr namhafte Aussteller
* Publikumsmesse in Wien
* attraktive Angebote
* wirkliche Neuigkeiten
* am Sonntag Standabbau nicht bereits um 12h
* eine richtige Technik-Messe, keine immer kleiner werdende Haushaltsmesse
* Aussteller auch aus anderen Bereichen der Elektrotechnik (Gebäudeautomation, Licht, E-Installation,
   MSR, PV usw..)

Das Bundesgremium bekennt sich ausdrücklich zu einem jährlichen Branchenevent aus folgenden Gründen:
•         Präsentation von Neuheiten
•         Messeangebote für den Handel
•         kleinere Lieferanten sollen mehr Händler ansprechen können 
•         Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für unsere attraktiven Produkte steigern

Die erheblichen Kosten für die FUTURA 2014, die die Lieferanten aufwenden  – dieses Geld ist ja Geld der gesamten Branche für Werbung und Marketing – dürfte jedoch für die Zahl der Besucher nicht angemessen sein. Laut Befragung haben durchschnittlich 5 Personen eines Händlers an 2 Tagen die FUTURA 2014 besucht, also ca. 600 – 700 Handelsunternehmen. Bei ca. 2.400 aktiven Elektrohändlern in Österreich würde dies bedeuten, dass lediglich 25% aller Händler bei der FUTURA waren.

Eine Neuausrichtung dieser Messe scheint für das Gremium des Elektro- und Einrichtungshandels daher unumgänglich zu sein
. Die Befragung hat klar ergeben, dass die Attraktivität durch fehlende Aussteller und durch teilweise geringes Engagement der  Lieferanten, Händler mit interessanten Angeboten anzusprechen, weiter gesunken ist.

Interessant ist auch die breite Forderung, neben den Fachhandelstagen die Messe einige Tage für das Publikum zu öffnen
. Da die FUTURA quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet, fehlen dem gesamten Handel große Kaufimpulse.

Fordern lässt sich leicht, wenn man die Aufwendungen und Kosten selbst nicht tragen muss.
Daher wird das Bundesgremium in einer zweiten Runde nun seine Lieferanten – große und kleine, ob sie bisher ausgestellt haben oder nicht – befragen, um ihre Wünsche und Forderungen kennenzulernen.
Quelle:WKO



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