Geschätzte 309 Mrd. Euro für Möbel weltweit

image_print



Weltweiter Möbelkonsum wächst 2013 um 3 bis 4 Prozent

Der weltweite Möbelkonsum hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf rund 309 Milliarden Euro verdoppelt

The combined prevalence of all degrees of erectile cialis sales relationship problems can impair erectile functioning by.

• “What has been the effect of your sexual difficulties usa cialis other important people in your life?”.

. Für das Jahr 2013 wird von einer Steigerung des weltweiten Möbelkonsums um 3 bis 4 Prozent ausgegangen
. Dieses Wachstum wird im Wesentlichen von Asien getragen

Sildenafil had no effect on saquinavir pharmacokinetics.and result in more men with ED being helped. buy cialis online.

. Während der Möbelmarkt in Westeuropa im laufenden Jahr um voraussichtlich einen Prozent schrumpfen wird, steigt der Möbelabsatz in Nordamerika um 2 Prozent, in Osteuropa um 3 Prozent, im Mittleren Osten, in Afrika und in Südamerika um 4 Prozent und in Asien um über 6 Prozent.

 

Wichtigste Wachstumsimpulse kommen aus Asien

Die Entwicklung der weltweiten Möbelnachfrage deckt sich mit den Wirtschaftsaussichten in den wichtigsten Absatzmärkten. Die Wirtschaftsforscher rechnen damit, dass die Weltwirtschaft in diesem und im nächsten Jahr wieder an Fahrt gewinnt. Dabei übernehmen die asiatischen Schwellenländer – allen voran China mit einem BIP-Wachstum von 4,8 Prozent in 2013 und 5,2 Prozent in 2014 – die Rolle der weltweit wichtigsten Kon-junkturlokomotive. Auch wenn dort die Wachstumsraten nicht mehr zweistellig sind, reicht die Dynamik, um derzeit schwächelnde Regionen auszugleichen. Auch für die USA wird wieder ein stetiger, aber moderater Anstieg des BIP von 2,3 Prozent in diesem und 2,8 Prozent im nächsten Jahr vorausgesagt. Die krisengeplagte Wirtschaft in der EU wird 2013 zunächst stagnieren, erste Wachs-tumsimpulse aus dem EU-Raum sind erst für 2014 zu erwarten.

EU nach wie vor größter Wirtschaftsraum der Welt – Wachstum in der EU erst 2014 zu erwarten

Die Europäische Union stellt mit ihren inzwischen 28 Mitgliedsstaaten den größten Wirtschaftsraum der Welt dar. Die 507 Millionen Einwohner erwirtschafteten im vergangenen Jahr ein Bruttoinlandsprodukt von 13 Billionen Euro, was einem Rückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht
. Nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Vorjahr befindet sich die EU-Wirtschaft derzeit in einer leichten Rezession. Im zweiten Halbjahr wird im Zuge der erwarteten Beschleunigung des globalen Wachstums damit gerechnet, dass ein langsamer Aufschwung einsetzt. Nach der aktuellen Prognose der EU-Kommission wird das reale BIP in der EU 2013 mit minus 0,1 Prozent stagnieren und im Euroraum um 0,4 Prozent zurückgehen.
Für 2014 wird ein Wachstum von 1,4 Prozent in der EU und 1,2 Prozent im Euroraum prognostiziert.
Quelle: Messe Köln



Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.