IKEA Konzern erneut mit gutem Ergebnis

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Die Mitarbeiter profitieren vom Erfolg
Erstmals hat IKEA im abgelaufenen Geschäftsjahr ein weltweites Bonusprogramm für Mitarbeiter gestartet. Und vor kurzem wurde ein mit 100 Millionen Euro dotiertes Vorsorgeprogramm für IKEA Mitarbeiter vorgestellt.
„In vielen Ländern steigen die Konsumausgaben

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. Die schwierige wirtschaftliche Situation mag noch nicht vorbei sein, doch es gibt positive Signale
. Wichtige Verbrauchermärkte wie die USA melden sich zurück und auch in Europa sind erste Anzeichen einer Erholung zu erkennen. Selbst einige der schwierigen Märkte in Südeuropa verzeichnen steigende Aktivitäten“, sagt IKEA Konzernchef Peter Agnefjäll.

Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf 27,9 Milliarden Euro. In nahezu allen Märkten konnte der IKEA Konzern seinen Marktanteil ausbauen. Der Gesamtertrag belief sich auf 28,5 Milliarden Euro (+3,2 Prozent). Die wichtigsten Märkte waren Deutschland, die USA, Frankreich, Russland und Schweden. In Österreich konnte IKEA das Geschäftsjahr gänzlich ohne Expansion mit einem feinen Plus von 0,7 % auf insgesamt 639,7 Millionen Euro (inkl. MwSt.) abschließen, und das, obwohl der Einzelhandel insgesamt in der gleichen Periode mit einem Umsatzminus von 3 % rückläufig war. „Wir wissen, dass die Kunden extrem genau auf ihr Geld schauen müssen“, hatte IKEA Österreich Country Managerin Giny Boer schon bei der Präsentation der österreichischen Umsatzzahlen im Oktober festgestellt.„Unsere Umsatzentwicklung ist ein Beleg dafür, dass ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger wird.

Ambitionierte Pläne
Der IKEA Konzern verfolgt eine ehrgeizige Wachstumsstrategie. Das Ziel: 50 Umsatzmilliarden bis zum Jahr 2020

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. Wesentliche Quellen für künftiges Wachstum sind die großen Schwellenländer: so hat IKEA im Geschäftsjahr 2013 zwei zusätzliche Einrichtungshäuser in China eröffnet – ein weitere Meilenstein in der Erschließung des chinesischen Marktes.
„Wir denken langfristig
. Wir werden weiterhin bessere Produkte zu niedrigeren Preisen anbieten, das Einkaufserlebnis verbessern und für unsere Kunden leichter erreichbar sein, zum Beispiel durch verbesserte Serviceleistungen, E-Commerce und weitere Expansion. Unsere Eigentümerstruktur und unsere solide Geschäftsgebarung sichern uns Unabhängigkeit und die Möglichkeit, ausgewogen und nachhaltig zu wachsen“, sagt Peter Agnefjäll.

Im Geschäftsjahr 2013 hat der IKEA Konzern ein weltweites Bonusprogramm eingeführt, das die Leistungen der Mitarbeiter honoriert und sie am Erfolg teilhaben lässt. Ganz neu, und erst in der Einführungsphase, ist ein Vorsorgeprogramm für IKEA Mitarbeiter. Im Rahmen seiner „people Strategie“ fördert IKEA Diversity und, in diesem Rahmen, “gender balance”,
Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern, vor allem in den Führungsebenen. Im Moment sind 47 % aller Führungskräfte Frauen, das Ziel liegt aber bei 50 % auf allen Managementebenen. Um eine Kultur zu schaffen, die alle mit einschließt, und eine Ausgewogenheit der Geschlechter in Führungspositionen zu erreichen, hat IKEA im abgelaufenen Geschäftsjahr das IKEA Women Open Network (IWON) gegründet.

Nachhaltigkeitsbericht zeigt Fortschritte
Gleichzeitig mit dem Jahresbericht hat der IKEA Konzern seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2013 vorgestellt. Steve Howard, IKEA Chief Sustainability Officer: „Vor einem Jahr haben wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie People & Planet Positive vorgestellt – und schon in der kurzen Zeit gute Fortschritte erzielt. Zwei Beispiele: Wir haben den Anteil an Baumwolle, der aus nachhaltigeren Bezugsquellen stammt, mehr als verdoppelt. Und wir haben Millionen Menschen geholfen, zu Hause nachhaltiger zu leben: Die 22 Millionen LED-Produkte, die wir im Jahresverlauf verkauft haben, belegen, dass nachhaltige Produkte attraktiv sind, wenn den Kunden bewusst ist, welche Einsparungen sie vom ersten Tag an machen können“, so Steve Howard.

Die Höhepunkte aus dem Geschäftsjahr 2013:
• IKEA hat in insgesamt 137 eigene Windturbinen investiert und 550.000 Solaranlagen installiert. Damit ist der Konzern seinem Ziel einen Schritt näher gekommen, bis zum Jahr 2020 mit erneuerbaren Energiequellen mehr Energie zu erzeugen, als er verbraucht.
• Durch Energieeffizienzmassnahmen in den Einrichtungshäusern wurden seit dem Geschäftsjahr
2010 Einsparungen in Höhe von 40 Millionen Euro erzielt.
• Der IKEA Konzern ist einer der weltweit größten Käufer von FSC-zertifiziertem Holz im Einzelhandelssektor
. Nahezu ein Drittel des im Geschäftsjahr 2013 verbrauchten Holzes ist FSCzertifiziert oder wurde recycelt. Alles Holz stammt von Lieferanten, die die
Forstwirtschaftsstandards von IKEA erfüllen.
• Der in den Produkten verarbeitete Baumwollanteil aus nachhaltigeren Bezugsquellen hat sich mehr als verdoppelt und stieg von 34 Prozent (GJ12) auf 72 Prozent (GJ13).
• 47 Prozent der Führungskräfte sind Frauen.
• Die IKEA Foundation spendete im Geschäftsjahr 2013 101 Millionen Euro, um Millionen von Kindern in den ärmsten Regionen der Welt zu unterstützen. Gegenüber 2012 ist dies ein Anstieg von 21 Prozent.
Quelle: IKEA


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