Jobmotor Gewerbe und Handwerk

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Diese – trotz schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen – positive Entwicklung basiert nicht zuletzt auf der Innovationskraft der Unternehmen

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. Die überwiegend kleinen Betriebe des Gewerbe und Handwerks können aufgrund ihrer Kundennähe sehr schnell und effizient auf sich ändernde Marktbedingungen reagieren, ist Walter Bornett, Direktor der KMU Forschung Austria und Aufsichtsrat der Austrian Cooperative Research, überzeugt.

Von den insgesamt 13.965 neuen Arbeitsplätzen fielen lediglich 1.884 (13,5 %) in die Kategorie “geringfügig Beschäftigte”

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. Die Anzahl der Normalarbeitsverhältnisse stieg von 645.206 auf 657.288 (+12.081). Größter Arbeitgeber im Gewerbe und Handwerk sind nach wie vor die gewerblichen Dienstleister mit mehr als 116.000 Beschäftigten. Zu dieser sehr heterogenen Gruppe zählen z. B. die Personenbetreuung und -beratung sowie Personal- und sonstige Wirtschaftsdienstleistungen.

Bei den “klassischen” Handwerksbranchen führt das Baugewerbe mit rd
. 78.700 Beschäftigten, vor den chemischen Gewerben, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigern (rd. 56.300 Beschäftigte) sowie den Metalltechnikern (rd. 45.600 Beschäftigte).

Die gewerblichen Dienstleister liegen mit 6.503 neuen Arbeitsplätzen (+5,9 %) auch beim Beschäftigungswachstum an der Spitze, gefolgt von den chemischen Gewerben, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigern (+5.889 Beschäftigte bzw. +11,7 %). Deutliche Zuwächse verzeichneten weiters Mechatroniker (+775 Beschäftigte), das Bauhilfsgewerbe (+755), Kunststoffverarbeiter (+591), Metalltechniker (+280), das Nahrungs- und Genussmittelgewerbe (+263), die Fleischer (+220) sowie die Gärtner und Floristen (+128).

Demgegenüber gingen z.B. im Baugewerbe rd. 900 und bei den Tischlern mehr als 700 Arbeitsplätze verloren.

Für Walter Bornett belegen diese Zahlen die enorme Bedeutung einer vielfältigen Branchenstruktur: Je heterogener die Wirtschaftslandschaft, umso stabiler und krisenresistenter ist eine Volkswirtschaft.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kmuforschung.ac.at
Quelle: apa


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