KAUFKRAFTPROGNOSE ÖSTERREICH: EIN JAHRZEHNT DER STAGNATION?

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 Trend 2013 werden wir 500 Euro mehr Geld in der Tasche haben!

Die durchschnittliche Kaufkraft eines Österreichers wird sich im nächsten Jahr auf rund 19.875 Euro belaufen. Damit wird sie nominell um 2,6% steigen, was bei einer Inflationserwartung von 2,1% sogar ein reales Plus von 0,5% bedeutet. Im Schnitt sind das rund 500 Euro, die wir mehr in der Tasche haben werden als im laufenden Jahr.

Trend Die fetten Jahre sind vorbei!

Österreich belegt zwar den zweiten Platz im Kaukfraftranking der Euro-Länder, unsere Kaufkraft hat aber seit dem Jahr 2008 de facto stagniert
. Dies ist ungewohnt, denn Österreichs Kaufkraft ist sowohl in den Neunziger als auch in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends um gute Pluspunkte gewachsen

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. Auch die leichten Rückgänge 2001 und 2002 konnten mit den guten Wachstumsraten in den darauf folgenden Jahren gut überwunden werden konnten.

Trend Wir sparen 1.500,- Euro im Jahr!

Von der aktuell verfügbaren Pro-Kopf-Kaufkraft von 19.370,- Euro legen wir rund 1.500,- Euro auf die hohe Kante

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. Dies macht ungefähr 8% unserer gesamten Kaufkraft aus. Anfang der Neunziger Jahre lag diese Sparquote noch bei 15%.

Reale Kaufkraft 2013: +0,5%!

RegioData Research geht für das kommende Jahr von einem Kaufkraftwachstum von 2,6% nominell
aus
. In absoluten Werten betrachtet bedeutet dies, dass wir im Schnitt pro Kopf um rund
500 Euro mehr Geld in der Tasche haben werden als in diesem Jahr
. Unter Berücksichtigung
einer Inflationserwartung von rund 2,1% für 2013 wird dieses Wachstum sogar ein reales Plus
von 0,5% bedeuten. Damit wird sich die durchschnittliche Kaufkraft eines Österreichers auf
rund 19.875,- Euro im Jahr belaufen, was uns nach wie vor den zweiten Platz im Kaufkraftranking
der Euro-Länder sichert. Die klare Nummer 1 im Euro-Raum ist Luxemburg mit mehr als
30.000,- Euro pro Kopf.
Quelle: Regio Data Research
 


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