Kika/Leiner – Steinhoff plant Filialschließungen und Stellenstreichungen

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Wie DER STANDARD aus Konzernkreisen erfuhr, sollen allein im Vertrieb rund 200 Arbeitsplätze gestrichen werden

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. Gerungen wird derzeit um die Jobs in der Zentrale – wie viele Stellen in der Verwaltung wegfallen, ist derzeit noch offen. “Es herrscht ein Klima der Angst und Panik”, sagt Barbara Teiber von der Privatangestelltengewerkschaft.

Paul Koch, der nach dem Verkauf an die Steinhoff-Gruppe Geschäftsführer bleiben sollte, hat mittlerweile operativ kaum mehr Entscheidungsgewalt

. Intern wurde bereits vor Wochen kommuniziert, dass er den Chefsessel verlassen wird
. Kochs Agenden hat Hermann Wieser, zuvor im Management beim Erzrivalen Lutz tätig, übernommen.

Filialschließung

Dem Vernehmen nach wird Kika/Leiner auch etliche Filialen schließen. Auf dem Prüfstand stehen vor allem Leiner-Häuser in den Bundesländern. Einige unter ihnen sollen mittelfristig auf die Vertriebslinie Kika umgebaut werden. Die Leinerhäuser werden eine Konzentration auf den städitischen Bereich haben

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. Da Steinhoff  vor allem im Diskontbereich stark ist, soll die Österreich-Tochter Kika darauf ausgerichtet werden. Im Juni soll die neue Kampagne starten, die Werbebudgets werden dafür erhöht.

Die Verantwortung für die Kika-Standort in Ungarn, Kroatien und Serbien liegt bereits bei den Südafrikanern.  Nur Tschechien und die Slowakei laufen vorerst noch über Österreich

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. Anders als Kika hielt sich Leiner lange in der Gewinnzone. Dass das Unternehmen zuletzt ebenso in die Verlustzone gerutscht ist, liegt überwiegend an den hohen Investitionen in Neu- und Umbauten in Graz, Krems und Innsbruck.

Harter Preiskampf

Ins Visier der Bundeswettbewerbsbehörde gerät Kika/Leiner mit Rabattforderungen an seine Lieferanten nicht zum ersten Mal, der Standard berichtete
. Schon vor Jahren pochte der Konzern in Briefen an seine Geschäftspartner auf Preisnachlässe. Die waren darüber empört, die da Rabatte nachträglich gefordert wurden.
Quelle: Der Standard



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