Mit Franchise in die Selbstständigkeit: Drei Erfolgsgeschichten aus der Praxis

image_print

Franchise ist eigenverantwortliches Unternehmertum

Bei Küche&Co gilt das Motto „Selbstständig, aber nicht allein“. „Wir wollen neuen Franchisepartnern von Minute eins an zur Seite stehen. Deshalb haben wir das 360°- Erfolgskonzept entwickelt“, erklärt Michael Stangl, Geschäftsführer von Küche&Co Austria GmbH. Küche&Co ist ein Franchiseunternehmen für Einbauküchen. Seit mehr als 30 Jahren ist man erfolgreich auf dem Markt und entwickelt Services sowie Qualität, vor allem im digitalen Bereich, kontinuierlich weiter. Vom Businessplan über die Finanzierung bis hin zur Standort- und Marketing-Planung werden die Franchisenehmer unterstützt. Für diese Unterstützung muss der Franchisenehmer eine Franchisegebühr zahlen. Je nach System ist diese unterschiedlich hoch. „Know-how, Unterstützung von Expertinnen und Experten sowie eine etablierte Marke – das bekommt man für diese Franchisegebühr. Aber auch gemeinsame Marketingaktivitäten: Bei Küche&Co profitieren Franchisenehmer zum Beispiel stark von unseren Online-Maßnahmen, Werbung und Social-Media-Präsenz“, stellt Michael Stangl fest.

Michael Stangl

Quereinstieg als große Chance

Neben den oben genannten Services ist in vielen Franchisesystemen eine Fort- und Weiterbildung durch hauseigene Schulungssysteme möglich. „Uns ist wichtig, dass jeder geeignete Interessent – auch Nichthandwerker – Franchisepartner werden kann“, betont Sven Romberg, COO von bazuba. 1986 in Wien gegründet, sorgt bazuba dafür, dass Menschen europaweit ein schönes Bad auf nachhaltige Weise bekommen. „In unserer Akademie bringen wir auch handwerksfremden Franchisepartnern alle relevanten Dinge bei, um mit unserem Franchisesystem erfolgreich zu werden. Dazu gehören unter anderem die technische Ausbildung, aber auch Marketing und Digitalisierung.“ Bodystreet setzt ebenfalls auf Aus- und Weiterbildung. Das führende Franchisesystem im Bereich der EMS-Boutique-Fitness-Studios gibt es seit 2007. EMS steht für Elektromuskelstimulation und zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Trainingseffizienz aus.

Das passende System für jede und jeden

Neben Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten bietet Franchising eine große Branchenvielfalt, sodass für jedes Interessensgebiet etwas dabei ist. Und natürlich ist jedes System auf Zukunftsfähigkeit ausgerichtet. „Wir denken, dass man nur mit gesundheitsfördernden Maßnahmen eine moderne Leistungsfähigkeit aufrechterhalten kann“, erläutert Matthias H. Lehner. „Deswegen entwickeln wir uns auch immer weiter, um die perfekte Customer Experience zu bieten. Dafür haben wir unsere EMS-Smartwear entwickelt, die das sicherste EMS-Training bei noch mehr Trainingseffizienz ermöglicht. 2020 wurden wir dafür mit dem Global Franchise Award ,Best Fitness Franchise‘ ausgezeichnet. Und in diesem Jahr haben wir den Deutschen Fairnesspreis und den Green Franchise Award nach Hause bringen können.“

Neue Konzepte entwickelt

Küche&Co steckte in den vergangenen Jahren viel Zeit und Energie in die Entwicklung neuer Konzepte, um sich den aktuellen Bedürfnissen der Franchisepartner anzupassen. Kai Giersch dazu: „Unser Standard-Studio ist 300 m² groß. Dank unseres 120-m²-Konzeptes wird es aber auch möglich, in frequenten Lagen und mit geringerer Anfangsinvestition ein Studio zu eröffnen. Virtual Reality stellt dort sicher, dass auch in diesem kleineren Studio die große Sortimentsvielfalt präsentiert werden kann. Die Vorzüge von Virtual Reality können aber selbstverständlich in allen Studios für besondere Einkaufserlebnisse sorgen.“ Neue Services wie die Online- und Videochat-Beratung sollen langfristig sicherstellen, die Rolle als digitaler Vorreiter langfristig beizubehalten. Das wurde Küche&Co auch mit der Auszeichnung Digital Champion bestätigt, den man bereits zum dritten Mal in Folge gewinnen konnte.

Identifikation mit Branche und Marke

„Das Allerwichtigste ist aber natürlich, dass man sich für eine Branche und eine Marke entscheidet, mit der man sich zu 100 Prozent identifizieren kann“, betont Matthias H. Lehner. Und Sven Romberg ergänzt: „Unabhängig davon, dass wir alle nur die Dinge tun sollten, die uns Freude bereiten, gilt dies in besonderem Maße fürs Franchising. Haben Sie Freude an Einrichtung, dann verkaufen Sie Küchen. Haben Sie Freude an Sport, machen Sie sich in dem Bereich selbständig. Am Ende folgt alles dem gleichen Grundsatz: If you do it right – the money follows.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.kuecheco.at
Quelle: Küche&Co

Verschlagwortet mit , .

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.