Mobile Geräte noch zu oft ohne zentrales Management

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Bei Laptops und Ultrabooks stieg die Nutzungsrate 2013 von 21,3 auf 33,9 % deutlich an, bei Tablets hat sie sich auf 11,9 % mehr als vervierfacht (siehe Grafik)

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. Laut BPI sank allerdings der Anteil der zentral verwalteten Geräte bei Laptops um 16,5 Prozentpunkte auf 71 %, bei Tablets um 18 Prozentpunkte auf 45 % und bei Smartphones um 22 Prozentpunkte auf 53 %

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. „Damit setzen Unternehmen zwar immer mehr mobile Endgeräte ein, aber offenbar hinkt man mit dem zentralen Management hinterher“, erklärt Peter Burghardt, Managing Director von techconsult, die Zahlen.Gegenüber dem Vorjahr sind 2013 bei den mittelständischen Fertigern deutlich mehr Mobile Devices im Einsatz. Leider werden zu wenige von ihnen zentral verwaltet. Das macht ihre Nutzung unsicher.

Gegenüber dem Vorjahr sind 2013 bei den mittelständischen Fertigern deutlich mehr Mobile Devices im Einsatz

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. Leider werden zu wenige von ihnen zentral verwaltet. Das macht ihre Nutzung unsicher.


Leider werden zu wenige von ihnen zentral verwaltet. Das macht ihre Nutzung unsicher.Mobile Endgeräte, die nicht zentral verwaltet werden, sind ideale Einfallstore im Unternehmensnetz für Viren und Trojaner. Sie öffnen Spionage und Datendiebstahl durch Hacker und Mitarbeiter Tür und Tor. Eine zentrale Verwaltung von mobilen Geräten erlaubt es Unternehmen dagegen, sie zeitgleich mit Software- und Sicherheitsupdates zu versorgen, sie im Falle eines Diebstahls nicht nur abzuschalten, sondern auch alle auf den Geräten befindlichen Daten zu löschen. Außerdem lässt sich über Mobile Device Management Software festlegen, welche Applikationen und Apps auf die mobilen Geräte aufgespielt werden können und welche Rechte der Nutzer im Umgang mit seinem Device hat. Damit wird der Einsatz von mobilen Geräten im Unternehmen nicht nur sehr viel effizienter, sondern auch deutlich sicherer.
techconsult hat im Rahmen des BPI die mittelständischen Fertigungsunternehmen auch nach dem Anteil privater Geräte in ihren Unternehmen gefragt
. Demnach stammen 6 % der eingesetzten Laptops aus privaten Beständen, 5 % der Tablets und bereits
11 % der Smartphones. Gerade diese Entwicklung, dass zunehmend private Endgeräte am Arbeitsplatz eingesetzt werden, macht eine zentrale Verwaltung der Endgeräte zwingend notwendig. „Wer das nicht tut, muss mit erheblichen Sicherheitsrisiken und Datenschutzkonflikten rechnen, wenn private und geschäftliche Nutzung auf dem gleichen Gerät stattfinden“, erläutert Peter Burghardt, Managing Director von techconsult.
Quelle: techconsult
 



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