Next auf der Ambiente 2014: Von Urban Gardening bis moderne Seelenschmeichler

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Emotional, schick, nützlich, schrill, nachhaltig und garantiert irgendwie anders: Wer die besondere Produktidee zum Frühjahr sucht, ist bei Next auf der Ambiente 2014 genau richtig. Denn hier zeigen 32 junge Hersteller, Editeure und Designbüros individuelle Kollektionen mit dem gewissen Extra. Die Unternehmen sind in ihrem jeweiligen Heimatland bereits erfolgreich und wagen in Frankfurt den nächsten Schritt auf den internationalen Markt. Zu finden sind die Next-Areale in den Produktbereichen Loft (Halle 11.0), Young & Trendy (Halle 11.1) und Carat (Halle 9.3). Insgesamt präsentieren auf der Ambiente vom 7
. bis 11

etiology of the ED, the baseline severity of the ED or theThis is consistent with ritonavir’s marked effects on a broad range of P450 substrates. cialis online.

. Februar 2014 rund 4.700 Aussteller aus mehr als 80 Ländern ihre Neuheiten rund um Tisch, Küche, Schenken und Wohnen.

Das Programm Next läuft bereits seit mehreren Jahren erfolgreich und hat sich in Frankfurt als Anziehungspunkt für die Fachbesucher etabliert, die Produktideen jenseits des Mainstreams suchen. „Next funktioniert in zwei Richtungen: Zum einen geben wir jungen Unternehmen die Chance, sich auf dem internationalen Markt zu positionieren und bieten den ausgewählten Teilnehmern günstige Sonderkonditionen
. Zum anderen sehen wir es als unsere Aufgabe, die Besucher immer wieder auf interessante Newcomer aufmerksam zu machen, die durch ihre besonderen Ideen aus der Masse herausstechen“, erläutert Nicolette Naumann, Vice President Ambiente/ Tendence.

Trendige Produktvielfalt
Die Next-Teilnehmer kommen zur Ambiente 2014 aus zehn Ländern nach Frankfurt am Main. Ihr Angebot reicht von Wohnaccessoires und Heimtextilien, Geschenkartikeln und Porzellan über Kindersachen bis hin zu modernen Lifestyleprodukten. So bringt etwa Fleimio Design aus Finnland ihren „Wood Trolly“ mit, eine Indoor-Lösung für Kaminholz. Den Megatrend „Urban Gardening“ hat die Marke Urbanero aus Schweden im Blick. Deren vielseitige „Flowerbags“ ermöglichen das Gärtnern auch in der kleinsten Stadtwohnung. Und die Mango Art Company gibt einen wertvollen Überblick über  Kunst- und Designszene aus Japan.

Weitergedacht
Es sind die kleinen aber feinen Unterschiede, die die Produktwelt der Next-Aussteller ausmachen. Einfach schlaue Ideen sind etwa die größenverstellbaren Trinkflaschen der Schweizer Firma Traritrara, die sparsamen Designerleuchten von Toshi oder die wasserdichten Allrounder-Stream-Trail-Taschen, die auf der Ambiente durch Area X vertreten werden. Einen praktischen Ansatz verfolgt auch Formtrefflich: Mit nur einem Dreh schafft der deutsche Hersteller mit seinen Textilhockern ansehnlichen Stauraum und Sitzmöglichkeit in einem.

Familiensinn
Top im Trend sind frische Ideen für junge Familien. Dafür haben etwa das schwedische Unternehmen Littlephant und das deutsche Studio Julica Design ganz eigene Welten mit Spielideen, -möbeln und -räumen nur für Kids aufgebaut. Witzige Ideen, die sowohl die Kleinen als auch die Großen ansprechen, präsentieren Neue Freunde mit ihren phantasiereichen Holzprodukten

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. Eine elegante Verbindung von Familienleben und designorientiertem Lifestyle gelingt unter anderem dem Studio Ve aus Israel und dem Label Slow Design aus Italien mit emotionalen Wohnaccessoires aus Holz, Glas, Porzellan und Papier sowie dem deutschen Anbieter Multicork Solutions mit Taschen und Wohnideen aus Kork.

Was der Seele schmeichelt
Hochwertige Heimtextilien, humorvolles Geschirr, Muster und Motive für Wände, Kissen und mehr: Aussteller wie UAB Lemure aus Litauen, das dänische Unternehmen Superlove (Dänemark) oder Cats on Appletrees entwickeln aus ihren eigenen Designs wertvolle Seelenschmeichler, die jeden Moment zu etwas Besonderem machen möchten. Eine zarte Liebeserklärung an die Heimat präsentiert das Studio SÄGEN. In den beiden Kollektionen „Story Charms“ und „Arty Chic“ verarbeitet die schwedische Designerin Elin Sigrén typische Dessins ihrer Region zu Porzellanschmuck. Um unverwechselbare Schönheit geht es auch den Schmuckdesignern Udireleforme (Schweiz) und Lene Lundberg (Dänemark) mit ihren originellen Entwürfen und Kleinserien. Wie man mit Schönem helfen kann, zeigt das finnische Schmuckstudio Mifuko in ihrer Fusion aus skandinavischen Design und globaler Verantwortung. Die außergewöhnlichen Kollektionen entstehen aus recycelten Materialien, die in Afrika gewonnen und vor Ort in ausgesuchten Werkstätten oder sozialen Projekten verarbeitet werden. Ganz dem Thema Glück durch Farbe widmen sich die Schwedinnen Lisa Bengtsson mit ihrem auffallenden Modelabel Lewari Fashion und Nicoline Kinch, deren 3D-Farbpuzzeln bereits weltweit in Museumsshops stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ambiente.messefrankfurt.com.
Quelle: Messe Frankfurt


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