René Benko kauft Kika/Leiner

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Aufatmen bei den 5000 MitarbeiterInnen von Kika/Leiner. Gestern übernahm René Benko die Kika/Leiner Gruppe. Der kolportierte Preis von € 500 Mio
. wird direkt an die Gläubiger überwiesen

. Der Mutterkonzern von Kika/Leiner, die Steinhoffgruppe,  musste sich nach einem Bilanzskandal vom zweitgrößten österreichischen Möbelhändler trennen .

Österreichische Lösung
Die “österreichische Lösung” wird allgemein begrüßt, sollen doch laut ersten Informationen die Marken Kika und Leiner erhalten bleiben, und die Standorte bestehen bleiben. Sanierungserfahrung hat die Signa-Gruppe bereits durch den Kauf der Karstadt-Kaufhäuser in Deutschland gesammelt, wo von der deutschen Gewerkschaft die gute Zusammenarbeit mit dem Management von Signa und die eingehaltenen Zusagen positiv bewertet werden.

Weiter Informationen finden Sie unter www.kika.at oder unter www.leiner.at

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