Sonnenschutzbranche in Österreich: Zufriedenstellende Entwicklung hält an

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Der Trend zu immer größeren Glasflächen und dichten Gebäuden erfordert dynamische Lösungen, um den Wärme- und Lichteintrag zu managen. Die heimische Sonnenschutz-Industrie hat für diese Ansprüche die richtigen Produkte und erreichte auch im vergangenen Jahr ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Das trägt auch wesentlich zur Wertschöpfung der österreichischen Wirtschaft bei.

Der heimische Sonnenschutzmarkt ist in Bewegung und zeigt zwei Tendenzen. Zum einen ist im Low-Budget-Bereich die Zahl der Anbieter gestiegen, und dies macht sich bei den Absatzzahlen einzelner Produktgattungen bemerkbar. Zum anderen ist jedoch die Nachfrage nach hochwertigen, ästhetischen und smarten Produkten im privaten Wohnbau, bei Dienstleistungsgebäuden und im Exportgeschäft gestiegen

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. Die heimischen Erzeuger haben sich für diese Entwicklung gut aufgestellt und konnten ihr Produktionsniveau – trotz leichtem Umsatzrückgang am Heimmarkt – halten.


Ing. Johann Gerstmann, Sprecher des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik in Österreich:

„Das Thema Komfort wird in unserer Branche für alle Zielgruppen immer relevanter
. Die Konsumenten fordern beispielsweise leise laufende Motoren sowie smarte Steuerungen via App, und Architekten fragen zunehmend windstabile Produkte nach. Und natürlich ist auch der Beitrag einer intelligenten Verschattung zu einer positiven Gesamtenergiebilanz von Gebäuden ein entscheidender Faktor.“ Hier sieht der Experte nach wie vor Marktpotenzial: Der Energieeinspareffekt smarter Lösungen am Fenster durch die Nutzung solarer Heizwärme, durch die Kühllastreduktion und durch eine sinnvolle Tageslichtnutzung ist längst noch nicht ausgeschöpft.

Automatisch motorisiert

Dementsprechend hoch ist mittlerweile auch der Motorisierungsgrad: Dieser liegt über alle Außenbeschattungen gerechnet bei über 59 % und bei hochwertigen Außenbeschattungen sogar bei 75 %. Gerstmann: „Motorisierung, Steuerung und auch das Smart Home werden immer stärker nachgefragt. Und zwar drinnen wie draußen. Wesentlich für die Entscheidung ist allerdings die hohe Zuverlässigkeit der eingebauten Erzeugnisse.“ Diese bewegen letztendlich die dynamischen Systeme zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Platz, und zwar im Sommer genauso wie im Winter und auch bei Abwesenheit der Nutzer.

Positive Stimmung für 2016 dank Qualität

Aber nicht nur Herr und Frau Österreicher setzen auf qualitativ hochwertige Produkte

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. Die Exportquote von 32 % zeigt, dass auch in unseren Nachbarländern Qualität Made in Austria immer stärker nachgefragt wird. Vergleicht man Import und Export, so bleibt ein kräftiger Außenhandelsüberschuss, denn die Importquote sank 2015 auf 13 %.

Erfreulich ist, dass die Produktionsmenge trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf dem Heimmarkt knapp 900.000 Stück beträgt und somit dem Ergebnis von 2014 entspricht. Während die Produktionsmengen in den einzelnen Produktgattungen relativ konstant sind, haben sich die Absatzzahlen am heimischen Markt unterschiedlich entwickelt: Beim Insektenschutz gab es ein Plus von 3 %, während der klassische Sonnenschutz (vor allem im Low-Budget-Bereich) um durchschnittlich –6 % zurückging. Dieses Minus konnte jedoch durch Exporterfolge kompensiert werden.


Die Mitglieder des Bundesverbandes Sonnenschutztechnik erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 251 Mio. (inkl. Importe, exkl. Exporte) und liegen damit rund 4 Mio. unter dem Ergebnis von 2014. Der Beschäftigungsstand bei den heimischen Anbietern betrug Ende 2015 insgesamt 1.618, das sind 33 Personen weniger als im Jahr davor. Gerstmann zieht positiv Bilanz: „Der Ausblick im angelaufenen Jahr stimmt zuversichtlich, im Vergleich zu 2015 ist eine sehr deutliche Verbesserung der Stimmung vor allem am heimischen Markt bemerkbar.“


Grafik Der Sonnenschutzmarkt in Österreich 2015

Weitere Informationen unter www.bvst.at
Quelle: Bundesverband Sonnenschutztechnik

 


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