. Nach der Ankündigung neuer US-Zölle auf Küchenmöbel in Höhe von 50 Prozent und auf Polstermöbel in Höhe von 30 Prozent ab 1. Oktober fordert Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Deutschen Möbelindustrie, die EU-Kommission dringend zum Handeln auf: „Da im erst kürzlich vereinbarten Zollabkommen ein Zollsatz von 15 Prozent für EU-Importe in die Vereinigten Staaten festgelegt wurde, muss die EU-Kommission nun dafür Sorge tragen, dass diese Vereinbarung auch eingehalten und die deutsche Möbelindustrie nicht noch stärker belastet wird.“
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Holzindustrie: Schönen Worten der EU-Kommission müssen Taten folgen
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