Tipps zum Polstermöbelkauf – So erkennt man gute Qualität.

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Für viele sind sie der Rückzugsort zum Ausruhen, zum Fernsehen und Lesen, oft auch zum Schlafen

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. Aufgrund der hohen Nutzungsfrequenz werden hier hohe Ansprüche an den Komfort gestellt.

Daher sind gute Qualität sowie eine hochwertige und ebenso optisch ansprechende Verarbeitung entscheidend. Denn nur was gefällt, wird auch lange halten. Ob Stoff- oder Lederbezug, harte oder weiche Polsterung, modernes oder traditionelles Design – das sollte jeder nach seinem Geschmack entscheiden. Vor dem Kauf von Polstermöbeln ist es jedoch ratsam, sich gut zu informieren, auf welche Qualitätsmerkmale man zu achten hat. Denn mit Sorgfalt ausgewählte Polstermöbel garantieren jahrelange Freude.
Ein genauer Blick auf Verarbeitung und Material sind beim Möbelkauf ein Muss. Ein Grundgestell bei dem alle tragenden Teile aus heimischen Massivhölzern gefertigt werden, wie es beispielsweise der österreichische Polstermöbelhersteller sedda anbietet, bildet ein belastbares Gerüst. Hochwertige Federung und Polsterung sorgen für einen hohen Sitzkomfort.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Polstermöbeln generell ist die heimische Fertigung. Dafür ist sedda bekannt: Alle Fertigungsschritte des oberösterreichischen Herstellers finden im eigenen Werk statt
. So lassen sich ein hoher Produktstandard und eine umweltschonende Verarbeitung garantieren. Es werden Öko-Tex-geprüfte und allergieneutrale Bezugsstoffe ohne AZO-Farbstoffe, FCKW-freie Schaumstoffe und PCP-freie Ledersorten aus Europa verwendet, wodurch nur kurze Transportwege anfallen, die die Umweltbelastung verringern. Mit lösungsmittelfreier Schaumstoff-Verklebung hat sedda nach zehnmonatiger Entwicklung schon 1995 einen Meilenstein in der ökologisch optimierten Polstermöbelproduktion gesetzt.

Einen Hinweis auf die Hochwertigkeit der Verarbeitung liefert auch der Verlauf der Nähte: Gleichmäßige Stiche ohne Beulen oder Risse bedeuten eine gute Qualität. Die Reißfestigkeit einer Naht lässt sich überprüfen, indem man das zusammengenähte Material auseinander zieht oder sich darauf setzt, um sich die Stiche genau anzuschauen. Dabei gilt folgende Regel: Je enger die Stiche, desto haltbarer ist die Naht; selbst unter 100 Kilogramm Gewicht verrutscht beim Bezug eines guten Sofas keine einzige Naht
. Auch ein Blick auf Rück- und Unterseite des Möbelstücks lohnt sich. Ist die Verarbeitung sorgfältig, wurde der Spannstoff gut befestigt?
Mit der Wahl eines multifunktionalen Sofas ist man in jeder Situation gut beraten.  Dabei spielen vor allem Bequemlichkeit sowie eine einfache und schnelle Handhabung beim Ausziehen eine Rolle
. Dank intelligenter Auszieh- und Kippmechanismen kann ein Sitzmöbel mit wenigen Handgriffen und ohne großen Kraftaufwand in ein Gästebett oder eine Relaxinsel verwandelt werden

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. Eine innovative Lösung hierfür bietet sedda mit seinen patentierten Auszugssystemen wie easy®, quick® oder quickplus®. Ob bewegliche Arm- und Rückenlehnen, Sitztiefenverstellung oder höhenverstellbare Nackenstützen – alle Funktionen sollten benutzerfreundlich und passgenau aufeinander abgestimmt sein.

Neben allem Prüfen und Informieren ist ein ausgiebiges Probesitzen sehr empfehlenswert, denn Sofa und Sessel müssen vor allem eins sein: bequem.

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Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter:: www.sedda.at
Quelle: GeSK


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