WIFI-Tischler mit Meisterstücken bei Wettbewerb prämiert

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Ausgezeichnete Meisterstücke
Eingereicht wurden die herausragenden Meisterstücke in Abstimmung mit den Absolventen durch den WIFI Wien-Lehrgangsleiter Dipl.-HTL-Ing

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. Hrabe stellt den Teilnehmern/-innen eines Meisterlehrgangs bereits zu Beginn des Kurses in Aussicht, die besten Meisterwerke am Ende des Lehrgangs für einen Wettbewerb eingereicht werden könnten. „Jedes Jahr wähle ich zwei besondere Meisterstücke aus, von Teilnehmern/-innen die mit Auszeichnung bestanden haben, um sie einzureichen. Das soll alle zu Höchstleistungen motivieren.“ Meist gäbe es nach Aussage des WIFI-Trainers bereits von Anfang an Kandidaten/-innen, die als sehr talentiert herausstechen
. Die Teilnahme erfordert von vornherein die Bereitschaft, ein Meisterstück zu produzieren, welches weit über den geforderten Leistungen und Prüfungsanforderungen liegt, was anfänglich Scheue vor der Beteiligung am Wettbewerb
hervorruft. „Durch die gemeinsamen Entwurfsarbeiten bildet sich aber in der Gruppe ein Ansporn, sich hier zu beweisen, der sich auf den ganzen Kurs auswirkt. Es ergibt sich immer eine gewisse Eigendynamik unter den Teilnehmern/-innen, die wir Trainer/-innen gerne fördern. Es werden wirklich beträchtliche handwerkliche Fähigkeiten von unseren Teilnehmern/-innen bewiesen“ zeigt sich Hrabe stolz.

Die Siegerprojekte

Die Fachjury kürte das Werk des Niederösterreichers Manuel Krammer, einen Raumteiler mit einem aus Eiche gefertigten Innenkorpus, der zu schweben schien und von einem Glasrahmen gehalten wurde, zum Siegermöbel
. Als besonders einzigartiges Merkmal erkannten die Juroren den in Bronze-Metallic gestalteten Außenrahmen.


Manuel Krammer präsentiert seinen Raumteiler

Martin Lackner (NÖ) ergatterte mit seinem elegant geschwungenen Schreibtisch aus Amerikanischer Nuss und Rotbuche den dritten Platz. Die Formteile des Möbels wurden aus jeweils einem Stück Vakuum gepresst, was dem Tisch ein stimmiges Erscheinungsbild verlieh. Die glücklichen Preisträger erhielten Geldpreise im Gesamtwert von 1800.- EUR, die der Riedauer Werkzeughersteller Leitz sponserte.


Martin Lackner bei der Präsentation seines Schreibtisches

Der Weg zum Meister mit dem WIFI-Vorbereitungslehrgang
Im Vorbereitungslehrgang auf die Tischlermeisterprüfung am WIFI Wien werden die Teilnehmer/- innen, mit Lehrabschlussprüfung und Berufserfahrung, auf die praktische und theoretische Prüfung vorbereitet. Die praktische Vorbereitung erfolgt in den Räumlichkeiten und in Kooperation mit der Berufsschule für Holz, Klang, Farbe & Lack in Wien Hütteldorf (www.hkfl.at). „Das duale
Ausbildungssystem von der Lehre bis zur Meisterprüfung hat sich sehr bewährt. Daher ist die Ausbildungsqualität der österreichischen Tischler/-innen äußerst gut und international anerkannt“, so Hrabe. Die Ausbildung umfasst 5 Module und inkludiert als Vorbereitung auf die Selbstständigkeit auch die Ausbilder- und die Unternehmerprüfung. Die Prüfung wird von der Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Wien abgenommen. Nur nach Absolvierung aller 5 Kursmodule und der
erfolgreichen Prüfung kann das Meisterprüfungszeugnis ausgestellt werden.

Info zu Meisterausbildungen unter: www.wifiwien.at/fachkarriere


v.l.n.r.: Walter Seidel (Leiter Vertrieb Österreich, Fa. Leitz GmbH&Co KG); Maximilian Gansger – Gewinner Publikumspreis; Robert Peherstorfer (2. Rang, Anrichte 3:1, Hallstatt); Manuel Krammer (1. Platz, Raumteiler, WIFI Wien); Martin Lackner (3. Platz, Schreibtisch WIFI Wien).
Quelle: WIFI WIEN
 



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