ZOW 2014 zeigt Leichtbautechnologie an vielen Stellen

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Die 18 teilnehmenden Unternehmen des Leichtbau-Branchenverbandes igeL, Herford, gingen erkennbar als Innovationsträger voran.
Eine seit Verbandsgründung wichtige Plattform ist die ZOW in Bad Salzuflen – dort bestand im Februar 2014 wieder die ideale Möglichkeit, mit interessierten Fachbesuchern der Branche in Austausch zu treten.

Leichtbau präsentiert in der Kernregion der Möbelindustrie
Genutzt wurde der innovative Werkstattcharakter dieser Zuliefermesse von den igeL-Unternehmen Axxor, Becker Sondermaschinen, Chr. Kröger, Deutsche Messe, Fuller, Hochschule OWL, Hunger, iFurn, Ima Klessmann, Imos, Institut für Holztechnologie, Jowat, Klebchemie Becker, Leitz, Ritthammer Publishing, Plantag, Rehau sowie Wilhelm Koch.
Beinahe durchgängig wurde von diesen Ausstellern hervorgehoben, dass das Thema Leichtbau in „aller Munde“ sei. Die Nachfragen fallen je nach Produktsegment sicher unterschiedlich intensiv aus, jedoch sei das Interesse ungebrochen
. Die qualitativ hochwertigen Gespräche hängen auch mit der konstruktiven Atmosphäre der ZOW insgesamt zusammen.

Rohstoffkosten treiben Materialeffizienz
Einzelne Aussteller, die den Leichtbau-Gedanken engagiert unterstützen, sind überzeugt, dass allein aus Kostengründen die Nachfrage nach der Leichtbautechnologie in Kürze „wie eine Rakete“ durchstartet
. Eher zum Nachdenken regt die nicht beiläufig geäußerte Mutmaßung an, am meisten leide das Image von Leichtbau in Deutschland unter dem Präfix „leicht“

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. Die gedankliche, beinahe automatische Verortung als „billig“ – eine Nachkriegs-Besonderheit in Mitteleuropa – mache es offenbar schwierig, wirkliche Begeisterung (wie in Fernost!) für diese Technologie zu entwickeln.

Erstmalig unter der Fahne von igel war Einzelmitglied Wassilij Grod, Designbüro Conbou (Berlin), auf der ZOW unterwegs

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. Grod ist dem Branchenverband kürzlich beigetreten und entwickelt pfiffige Leichtbaulösungen: Seit 2008 gestaltet er mit seinem Start-up materialgerechte Anwendungen aus dem Rohstoff Bambus. Dafür wurde er bereits für den German Design Award und den World Design Impact Prize nominiert.


Bambus-Sandwichmaterial nutzt bis zu 60% weniger Ressourcen gegenüber Vollmaterialien (Deckschichten Acrylglas rot und transparent,Bambus, Kork, Filz; v.l.n.r.) Foto: Conbou
Quelle: VHK Herford


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