„Industrie, Cluster und die Region wollen und brauchen die Messe“, heißt es in einer Pressemitteilung
. Dabei wurde immer wieder klargestellt, dass Veranstaltungszeitpunkt, Ort und Ursprungskonzept unverändert richtig seien. Jedoch müsse die „ZOW“ wieder zu einer wirklichen Innovationsplattform und insbesondere für kleine Aussteller attraktiv werden, der Service wie zu Startzeiten der Messe herausragend sein.
Frank Haubold hatte auf der Mitgliederversammlung der Verbände nach einer kritischen Rückschau einen Ausblick auf seine Vorhaben gegeben: Schwerpunkte setzt der Kopf des Bielefelder Messeveranstalters besonders beim Upgrade des Erscheinungsbilds und Images, bei Besuchsqualität und -quantität, der Ausstellungssortimente, der Rückkehr zum Workshop-Prinzip, einer Revision der bisherigen Auslandsengagements sowie bei neu anzugehenden Themen wie „smart home“, Hygiene und Designtrends . Das Schwergewicht unternehmerischer Bemühungen läge verständlicherweise im vertrieb.
Mittelfristiges Ziel sei eine Trendumkehr bei dieser bedeutenden Regionalmesse und die Entwicklung zu einem Mehrwert schaffenden Netzwerkknoten im westfälisch-lippischen Möbelcluster, so Haubold.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.zow.de/
Quelle: Möbelkultur
