Demografischer Wandel im Büroalltag

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Der demografische Wandel gibt es vor: In Zukunft wird es immer wichtiger sein, dass sich ältere und jüngere Kollegen im Arbeitsalltag gut verstehen und erfolgreich zusammenarbeiten

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. Schließlich entscheidet die Qualität der Mitarbeiter maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. An dieser Schnittstelle stehen Betriebe und Konzerne vor ihrer größten Herausforderung: Arbeiten drei Generationen von Mitarbeitern gemeinsam in einem Büro, bieten unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen neben positiven Effekten auch Raum für Konflikte. Das „3. Symposium Büro. Raum. Trends.“ am 17. Oktober 2013 in Köln widmet sich dieser Problemstellung und bietet fachliche Lösungsansätze aus verschiedenen Richtungen. Namhafte Experten aus Industrie und Wirtschaft zeigen anhand konkreter Projekte, welche kommunikativen Herausforderungen gelöst werden müssen und stellen Best-Practice-Beispiele vor, wie mehrere Generationen erfolgreich unter einem Dach zusammenarbeiten. 

Im Rahmen des „3. Symposium Büro. Raum

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. Trends.“ am 17. Oktober 2013 im Rheinsaal, Congress-Centrum Nord der Koelnmesse referieren hierzu der Publizist und Journalist Dr. Winfried Kösters, der sich seit Jahren intensiv mit den Themen Generationen, Kommunikation und Demografischer Wandel beschäftigt, Trendforscherin Birgit Gebhardt mit einem Update ihrer „New Work Order Studie“, Christoph Fellinger, Talent Relationship Management der Beiersdorf AG, Hendrik Grempe, Head of Property bei Vodafone Germany sowie SCOPE-Geschäftsführer Mike Herud. „Special Guest“ ist am Nachmittag der niederländische Fachhochschulprofessor Carl Rohde, der 2010/2011 den Titel „Trendforscher des Jahres“ erhielt. Durch das Programm führt der renommierte Journalist und Moderator Hajo Schumacher.

Eigenheiten der Generationen
Babyboomer, Generation X, Generation Y – drei Generationen arbeiten heute unter einem Dach. Christoph Fellinger beleuchtet in seinem Vortrag (10.45-11.45 Uhr) die Eigenheiten der drei „Büro-Generationen“, zeigt deren Anforderungen an das Arbeitsumfeld und wagt einen Ausblick, wie sich auf diese Weise die Arbeitswelt verändern wird. Neben seiner Tätigkeit bei Beiersdorf bloggt Fellinger unter RecruitingGenerationY.com über die Generation Y und spricht auf Veranstaltungen über die Veränderung der Arbeitswelt.

 Neue Definition für den Wandel
Birgit Gebhardt führt Trends und Strömungen zu plausiblen Vorstellungen von Zukunft zusammen. Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt die Trendforscherin auf dem Symposium (11.45-12.45 Uhr) erstmals vor einem  breitem Publikum auf, warum die älteren Wissensarbeiter die Weichen neu stellen müssen, welche Vorurteile dabei zu vernachlässigen sind und wie jede der drei Generationen ihre Arbeitshaltung für den Wandel konstruktiv neu definieren kann. 

Flexibilität gefragt
Unter dem Motto „New ways of working“ stellt Objektmanager Hendrik Grempe ein Vodafone-Projekt unter dem besonderen Aspekt des demografischen Wandels vor (13.45 Uhr): Bei allen Projekten gebe es einen Widerstreit zwischen Effizienz (Fläche) und Effektivität (Arbeiten)
. Die verschiedenen Generationen förderten sich gegenseitig, jedoch nur, wenn diese aufeinander vorbereitet werden und damit Verständnis für die „Unterschiede“ geschaffen würden. Bei Veränderungen sei vor allem die Generation X ablehnend, da diese gerade erste Statuslevel bzw. -Symbole erarbeitet habe und diese ungern aufgeben wolle“, so Grempe. Ältere Mitarbeiter bzw. Mitarbeiter generell seien dabei oft flexibler als Führungskräfte.

Praxislösungen am Fallbeispiel
Mit „OS4T“ geht Architekt Mike Herud ab 14.15 Uhr detailliert auf ein Praxisbeispiel ein, welches auf die Herausforderungen einer geänderten Arbeitskultur, gestiegenen Innovationsdruck sowie neu definierte Arbeitsprozesse reagiert und passende Lösungen aufzeigt. Entwickelt wurde das Projekt vom SCOPE-Architektenbüro für die SAP AG.

Gesellschaftliche Trends erkennen
Soziologe und Trendforscher Prof. Dr. Carl C. Rohde (Fontys Universities und Hotel Management School, Maastricht, Niederlande) beschäftigt sich hauptsächlich mit soziokulturell beeinflussten Mentalitätsveränderungen in der Gesellschaft unter bestimmten Fragestellungen. Im Rahmen des Symposiums stellt der weltweit renommierte Forscher zum Abschluss neueste Ergebnisse seiner Studien vor und liefert Erklärungen. Fragen, die ihn bewegen sind zum Beispiel „Was motiviert die einzelnen Verbrauchergruppen, Kunden und Bürger?“, „Wo liegen die einzelnen Interessen und Faibles einer Generation?“ oder „Welche Wünsche, Ängste und Herausforderungen sind typisch für eine bestimmte Altersgruppe?“.
 
Symposium schlägt Brücke zur ORGATEC 2014
Das „3. Symposium Büro. Raum. Trends.“ bildet die thematische Brücke zur ORGATEC, der Internationalen Leitmesse für Office & Object, die im Zwei-Jahres-Rhythmus in Köln stattfindet. Die ORGATEC beschäftigt sich mit allen relevanten Aspekten der Büro- und Objektgestaltung – von der Planung, über die Einrichtung und Ausstattung bis hin zum Betrieb und Management der jeweiligen Räumlichkeiten. Die nächste ORGATEC findet vom 21. bis 25. Oktober 2014 bei der Koelnmesse statt.

Symposium in Kürze:
Das „3
. Symposium Büro. Raum. Trends.“ findet am 17. Oktober 2013, von 09.00 bis 16.30 Uhr im Rheinsaal der Koelnmesse statt

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. Die Teilnahmegebühr beträgt bei Anmeldung bis zum 30. August 2013 250,- Euro, danach 290,- Euro. Die Anmeldung erfolgt über die Website unter www.orgatec.de/symposium. Dort sind auch weitere Informationen erhältlich.
Quelle: Messe Köln



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