Für 2026 meldet der Veranstalter steigende Ausstellerzahlen, zusätzliche Flächen und eine zunehmende Nachfrage aus Industrie, Objektgeschäft und Handel. Bereits jetzt haben relevante Unternehmen sich ihre Präsenz gesichert – darunter Marken wie V-Zug. Weitere Neuaussteller, auch aus dem Bereich Elektrohaushaltsgeräte werden erwartet.
Vom 9. bis 11. November 2026 wird Bern wieder zur Bühne für die Einrichtungs- und Küchenbranche – und bereits jetzt sind die Buchungen des letzten Jahres übertroffen worden. Dass das Konzept der swiss interior expo so erfolgreich ist, liegt daran, dass es exakt auf den Bedarf seiner Zielgruppen zugeschnitten ist:
„Die Messe hat uns eine gute Plattform zur Präsentation unserer Neuheiten geboten und den Dialog mit unseren Fachhandelspartnern vor Ort haben wir sehr geschätzt“, so Jörg Varnholt, Vertriebsleiter Export Europa bei Häcker Küchen. Sein Fazit unterstreicht die positive Bilanz vieler Aussteller, die 2026 erneut auf Bern setzen. Der große Zuspruch sorgt nun auch dafür, dass die swiss interior expo das nächste Level erreicht: Die Messe wird am etablierten Standort stattfinden, aber mit einem erweiterten Raumangebot. Damit rückt die swiss interior expo ein weiteres Mal näher an das, was der Markt aktuell verlangt: Sichtbarkeit, Vernetzung, Produkterlebnis und Geschäftsanbahnung auf höchstem Niveau.
Objektgeschäft und Marktverschiebungen als Wachstumstreiber
In der Schweiz spielt das Objektgeschäft traditionell eine zentrale Rolle, da Küchen meist integraler Bestandteil der Bau- und Immobilienplanung sind. Dieses Vorgehen findet auch immer häufiger in den Nachbarländern Anwendung, was die Bedeutung der swiss interior expo über die Grenzen hinaus ausdehnt – denn: Die Schweiz hat hier eine Vorreiterrolle in Europa. Parallel dazu öffnet sich der Schweizer Möbelhandel zunehmend dem Küchensegment – eine Entwicklung, die in Deutschland seit Langem etabliert ist und nun in der Schweiz Fuß fasst. Diese Dynamik verleiht dem Messeformat zusätzlichen Schub: Die swiss interior expo bildet das Zusammenspiel von Küche, Wohnen und Einrichtung ab und trifft damit exakt den Bedarf eines Marktes im Wandel.
Relevanz über die Landesgrenzen hinaus
Die Fachmesse ist für die Schweiz konzipiert und dort verankert. Das legt die Basis für ihren Erfolg, wie Walter Pretelli, Geschäftsführer von einrichtenschweiz, betont: „Eine Messe dient genau dem Zweck, der Industrie eine solche Plattform zur Vernetzung und für erfolgreiche Geschäfte zu bieten. Wir freuen uns, dass mit der swiss interior expo eine Fachmesse an den Start geht, die der Branche die Möglichkeit gibt, neben der Präsentation von Neuheiten und Trends auch das Netzwerken in den Vordergrund zu stellen.“ Gleichzeitig stärkt sie zunehmend ihre internationale Reichweite. Für 2026 rechnet der Veranstalter mit weiter steigenden Besucherzahlen aus Deutschland, Österreich und Frankreich. Damit festigt sich Bern als zentraler Treffpunkt für Entscheider aus Handel, Industrie, Architektur und Projektgeschäft im D-A-CH-Raum. David Spielhofer, Geschäftsführer der Orea AG, freut sich bereits auf die siex im November 2026: „Ich bin überzeugt, dass die Messe die perfekte Kombination aus Küche und Wohnwelt sein wird.“
Formate mit Strahlkraft: Wissenstransfer und Live-Erlebnis
Auch 2026 setzt das Team trendfairs wieder auf seine Erfolgsfaktoren, zu denen das Konzept bestehend aus Ausstellung, Wissensvermittlung und immersivem Umfeld zählt. Zwei Formate, die bereits 2024 großen Zuspruch fanden, bleiben zentrale Bausteine: Die stage greift zentrale Branchenthemen auf – von Immobilienmarkt und Designtrends über Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft bis hin zu Nachfolge und Unternehmensentwicklung. Hochkarätige Referenten sorgten schon zur Premiere für starke Resonanz und Orientierung. Der lebensraum wiederum inszeniert Küche, Essen und Wohnen als ganzheitliches Raumkonzept. Reale Wohnwelten ersetzen klassische Produktpräsentationen und schaffen Inspiration für Handel und Industrie gleichermaßen. Das Format eröffnet Herstellern außerdem zusätzliche Präsentations- und Absatzmöglichkeiten.
Konzept mit Perspektive
Die swiss interior expo bleibt eine Fachmesse aus der Branche für die Branche. Das macht das Konzept so erfolgreich, weil alle Akteure das bekommen, was sie brauchen. „Handwerk, Design und Innovation stehen im Mittelpunkt unserer Manufaktur. Mit Freude teilen wir unsere Leidenschaft an der swiss interior expo und freuen uns aufspannende und interessante Gespräche mit Ihnen.“ sagt Stefan Röthlisberger von der Röthlisberger AG. Das Zusammenspiel aus Markenpräsenz, Dialog und kuratiertem Umfeld bietet die ideale Bühne. Eine Bühne, die gezielt das Premiumsegment und die spezifischen Marktbedingungen der Schweiz anspricht und dabei Produktinnovation, Wohnkultur, Handel und Planungsprozesse vereint. Mit dem Ausbau 2026 und dem gesteigerten Zuspruch auch aus den angrenzenden Ländern bekommt die Veranstaltung zusätzliche Relevanz.
Wer davon profitieren möchte, kann sich hier über die Beteiligungsmöglichkeiten informieren: www.swiss-interior-expo.ch/aussteller/aussteller-werden
Quelle: trendfairs




