Die Küchenbranche befindet sich im Wandel – nicht nur technologisch, sondern auch personell. Immer mehr Frauen übernehmen Führungsverantwortung – als selbstständige Studioinhaberinnen im Küche&Co-Franchise. Mit unternehmerischem Mut, wirtschaftlichem Erfolg und zeitgemäßen Führungsansätzen prägen sie die Zukunft der Branche. Ihre Motivation: persönliche Unabhängigkeit, betriebswirtschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten – und das Ziel, Beruf, Familie und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu vereinen.
Unternehmerinnen als Zukunftsgestalterinnen
„Ich habe bei Küche&Co den unternehmerischen Freiraum, der mich wachsen lässt – und gleichzeitig ein Netzwerk, das mitzieht, motiviert und stärkt“, sagt Stephanie Guder, die ihr Studio in Erkelenz seit viereinhalb Jahren erfolgreich führt. Sie ist Teil einer wachsenden Gruppe von Unternehmerinnen, die neue Maßstäbe in der Studioführung setzen – wirtschaftlich fundiert, empathisch geführt und regional verankert.
28 Jahre unternehmerische Kontinuität und Innovationskraft
Auch Manuela Neubert aus Schwarzenberg ist überzeugt vom Franchisemodell: Seit 28 Jahren führt sie ihr Küche&Co-Studio mit kaufmännischer Präzision und technischem Weitblick. Als eine der ersten Partnerinnen implementierte sie das neue CRM-System von Küche&Co. „Der Austausch mit anderen Studio-Inhabern ist mir enorm wichtig – hier gibt es immer neue Impulse, die uns im Tagesgeschäft und im täglichen Kundenkontakt weiterhelfen“, betont sie.
Neue Verantwortung im regionalen Fachhandel
Mensure Abazi, zuvor langjährig als Küchenplanerin tätig, entschied sich 2024 für den Schritt in die Selbstständigkeit und eröffnete ihr Studio im österreichischen Wels: „Jede Küche erzählt eine Geschichte – genau wie jedes Studio. Für mich bedeutet Selbstständigkeit, Verantwortung zu übernehmen. Und den Fachhandel in meiner Region zu stärken.“
Franchise mit Perspektive – individuell, strukturiert, wachstumsorientiert
Küche&Co begleitet Frauen auf diesem Weg – mit einem durchdachten Franchise-Modell, das Raum für individuelle Ideen lässt und gleichzeitig Rückhalt und Struktur bietet. Von Oldenburg bis ins österreichische Wattens. „Die Küchenbranche ist nach wie vor eher männlich geprägt – diesen Eindruck habe ich zumindest, wenn ich beispielsweise auf Messen unterwegs bin. Dabei gibt es viele erfolgreiche Küchenfachberaterinnen da draußen, denen wir im Franchise eine sehr gute Möglichkeit für den Schritt in die Selbstständigkeit bieten. Mit einer modernen und kundenorientierten Marke und Küchenstudio-Inhaberinnen und -Inhabern, die für einen ausgezeichneten Service stehen – kreativ, ambitioniert, lebensnah“, sagt Romana Bütehorn, Marketing-Leiterin des Franchise-Unternehmens Küche&Co mit Sitz in Hamburg. „Wir haben die passenden Studio-Konzepte für den Einstieg in die Selbstständigkeit. Natürlich auch für Männer.“ Fazit: Die Küchenwelt wird weiblicher – und vielfältiger.
Neue Führungskultur im Franchisesystem
Das Ergebnis: eine neue Führungskultur im Franchisesystem, die wirtschaftliche Klarheit mit emotionaler Intelligenz verbindet – verbindlich, leistungsstark und nah am Menschen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://franchise.kuecheco.at/
Quelle: Küche&Co

