Laut IFH-Umfrage werden Zusatzsortimente im Handel immer wichtiger

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Zusatzsortimente begegnen Konsumenten mittlerweile überall im modernen Einzelhandel – seien es Pfannen und Töpfe im Möbelgeschäft oder Schokoladenspezialiäten und persönliche Accessoires im Glas-, Porzellan- und Keramik-Fachhandel. Wie hat sich dieser Trend im vergangenen Jahrzehnt entwickelt und wie könnte künftig die Entwicklung weitergehen? Geht mit der Erweiterung des Sortiments auch eine Veränderung der Kundenstruktur einher? Und welche Auswirkungen auf den Umsatz haben die attraktiven Extras? Diesen Fragen ist die Messe Frankfurt zusammen mit dem Institut für Handelsforschung IFH aus Köln im Management Report „Attraktive Extras – Erfolgreich durch Zusatzsortimente“ auf den Grund gegangen

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. Die Ergebnisse der Studie stützen sich auf drei Säulen: Kennzahlen zur Marktentwicklung, eine Fachhändlerbefragung sowie Tiefeninterviews mit Geschäftsführern von ausgewählten Möbelsowie Glas-, Porzellan- und Keramik-Fachgeschäften (GPK).

Studienergebnisse: Zusatzsortimente im Fachhandel bei 17 Prozent Umsatzanteil, Tendenz steigend

Die Art und Weise wie Konsumenten einkaufen möchten, hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: Regal-Labyrinthe gehören im modernen Einzelhandel der Vergangenenheit an. Für den Kunden von heute wird „Shoppen“ immer mehr zum Erlebnis, das Geschäft selbst zum Ort der Traumerfüllung

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. Für den Handel gilt es daher immer mehr, moderne Erlebniswelten zu schaffen, in denen der Konsument sich wohlfühlt und sich gerne ein Stück dieser paradiesischen Illusion mit nach Hause nehmen möchte
. Die Inszenierung des Geschäfts als Erlebniswelt dient nicht nur der Abgrenzung des stationären Handels von Online-Shops, der Einsatz von Zusatzsortimente hebt das Ladengeschäft auch von möglichen Mitbewerbern ab.

Eine ganz wichtige Rolle spielen für den Handel dabei die Zusatzsortimente, also Produkte, die das sonstige Stamm- oder Kernsortiment ergänzen, den Laden attraktiver werden lassen und Kunden anlocken
. Nicht umsonst sind für die Händler Dekoartikel das Zusatzsortiment Nummer eins. Laut IFH-Umfrage führen 52 Prozent der Möbel- und 40 Prozent der GPK-Händler, Zusatzsortimente in ihrem Geschäft. Weitere wichtige Segmentesind zum Beispiel Haustextilien wie Bettwäsche, Kissen oder Decken sowie Leuchten und Hausrat. Daneben zählen Papeterie, Schmuck, Gourmetartikel oder Fashionaccessoires ebenfalls zu den angebotenen Ergänzungsprodukten.

„Wirtschaftlich betrachtet spielen die zusätzlichen Sortimente für den Handel eine immer wichtigere Rolle: Bei den Fachhandels-sortimenten Möbel, GPK, Leuchten und Raumausstattung stieg der Umsatzanteil der Zusatz-sortimente zwischen 2000 und 2012 von 11,8 auf 16,9 Prozent an“, so Stephan Kurzawski, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Zudem bieten die Zusatzsortimente eine deutlich bessere Flächenproduktivität als das Kernsortiment: Belegen sie im Durchschnitt ein Fünftel der gesamten Verkaufsfläche, so erwirtschaften sie aber rund ein Drittel des gesamten Umsatzes

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. Auch die Stärkung der Kundenbindung und eine höhere Kundenfrequenz sind für viele Fachhändler Gründe, Zusatzsortimente in ihrem Geschäft einzusetzen.

Bei den Informationsquellen für mögliche Ergänzungen im Sortiment stehen Fachmessen mit deutlichem Vor-sprung auf Platz eins
. Rund 70 Prozent der befragten Möbel- und GPK-Händler gab an, sich dort über neue zusätzliche Produkte zu informieren. Auf Platz zwei rangieren Fachzeitschriften mit Nennungen von insgesamt 35 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ambiente.messefrankfurt.com
Quelle: Messe Frankfurt



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