M.O.W. Presseinformation: Italien, Niederlande, Skandinavien und Osteuropa stark

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Die Möbelwelt trifft sich im Herbst in Bad Salzuflen
. Die Skandinavier stehen für einen eigenen Einrichtungs-Stil, der sich aktuell großer Beliebtheit erfreut: Natürliches Holz, klare Formen und freundliche Farben gewürzt mit einer Prise Sixties – dieses Rezept verkauft sich bei Einkäufern wie Endkunden gut
. Dänemark ist auf der M.O.W . vom 20. bis 24. September mit Teilnehmern wie Bodahl, Cinall, Danalight, Dansani, Dolphin, Flexa4Dreams, HKC, Innovation, Interstil, Iversen, Kebe, KT Group, Myliving by Furnicar, Next Step, Sakwa, Tjornbo und Tvilum präsent. Hinzu kommen Schweden wie Furninova, Conform und Tenzo sowie Newcomer HansK. Mit ihren Kollektionen bereichern Sie das Angebot der M.O.W. 2015 um eine neue Design-Qualität.

Die Dominanz der Anbieter aus Polen auf der M.O.W. spiegelt die Realität des Möbelmarktes wider. Sie führen die Importstatistik an. Polen ist auch die am zahlreichsten vertretene ausländische Nation im Messezentrum Bad Salzuflen, darunter Bigplayer wie Steinpol, Novystyl und IMS. Die besondere Stärke der polnischen Hersteller zeigt sich bei Polstermöbeln, Kompetenz beweisen sie auf der M.O.W. aber auch über das gesamte Spektrum von Büro bis Wohnmöbel.
Weitere osteuropäische Ausstellerkollegen kommen aus Rumänien, Ungarn, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Russland, Slowenien, Serbien, aus der Slowakei und Ukraine sowie aus Aserbaidschan.
Als Geheimtipp werden die baltischen Staaten gehandelt. Sie gehen in Sachen Möbeln eigene Wege und sorgen für überraschend frische Impulse. Aus Estland sind Gomab, Goseat und Jumek, aus Litauen Fornestas, Jakobsen Home und Vilmers by Litsofa auf der M.O.W. präsent. Aus Lettland stellt Pinus aus.

Die Italiener spielen bekannter Maßen eine wichtige Rolle im Premiumsegment. Auf der M.O.W. sind sie insbesondere in Design und konventioneller Systemware gut. Italienische Möbel-Anbieter mit bekannten Namen wie Natuzzi, Calia, Chateau d’Ax, LC, Colombini und Valentini bilden in diesem Jahr immerhin die drittstärkste Ausstellerfraktion – hinter den Niederländern, die traditionell stark vertreten sind auf der M.O.W.

Zu den niederländischen Ausstellern zählen Firmen wie Napco, Easysofa, Fetim, Gealux, Het Anker, Sitting Vision und Henk Schram. Alle holländischen Aussteller sind immer für einen neuen Wohn-Trend und eine konzeptionelle Überraschung gut. Mit Canicha und Van Landschoot bekommen sie in diesem Jahr Verstärkung von ihren Nachbarn aus Belgien. Frankreich schickt z.B. mit Demeyere, Euro Diffusion, Inter Link, Sanijura und SCIAE wichtige Aussteller nach Ostwestfalen
. Hinzu kommen ebenso gewichtige Möbel-Adressen aus Österreich wie ADA und BHP, außerdem Portugiesen, die insbesondere mit ihren gekonnten Lackoberflächen überzeugen.

Die deutschen Möbelbauer sind und bleiben – nicht nur der Anzahl nach – das wichtigste Standbein der M.O.W
. Im Inland wie im Ausland faszinieren sie durch Leistungsfähigkeit, Qualität, Flexibilität, Preis-Leistung, Entwicklung, Technik und Logistik. Existenziell für den Erfolg im Tagesgeschäft des Handels – ob konventionelles Möbelhaus oder Onliner. Sowohl im System als auch im Detail ist von den deutschen Herstellern wie jedes Jahr eine Vielzahl an Innovation zu erwarten.

Insgesamt rechnet M.O.W.-Chef Bernd Schäfermeier aktuell mit Ausstellern aus 35 Nationen:„Wir freuen uns auf das breite Angebot, den Wettbewerb und die Motivation aus dieser internationalen Aussteller-Gemeinschaft“, so der Messemacher. Für den Herbst wünscht er allen Einkaufsverbänden, Filialisten, konventionellen Möbelhändlern, Studios, SB/Discountern, Junges Wohnen-Häusern, Versendern, Bau- und Heimwerkermärkten, Food- und Nonfood-Vermarktern sowie Onlinern gute Geschäfte auf der Messe. M.O.W. – Freu’ Dich drauf!

Weitere Informationen finden Sie unter: www.mow.de
Quelle: WAW Gruppe

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