Der Maus zum Trotz: Händler suchen 1.500 Geschäftsflächen!

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Dies ist weniger als in den Jahren zuvor, jedoch gab es schon stärkere Stimmungseinbrüche, wie beispielsweise im Jahr 2010, als die befragten Unternehmen “nur” noch 1.200 Standorte suchten
. “Bedenkt man, wie stark der Onlinehandel wächst, ist es bemerkenswert, dass der Handel nach wie vor so viele stationäre Geschäfte sucht”, kommentiert Hanna Bomba-Wilhelmi, CEO des internationalen Standortberaters RegioPlan Consulting.

Popup-Stores erobern neue Plätze!
Ein noch Nischenphänomen, das jedoch immer bedeutender wird, sind dabei die Popup-Stores. Darunter werden temporäre Geschäfte von Adidas, Gucci oder No-Name-Labels an meist unerwarteten Standorten verstanden – so zum Beispiel in Hotels, leer stehenden Fabriken oder in Nebenstraßen

. Popup-Stores sind trendy und bei Konsumenten sehr beliebt. “Der Handel sucht sich neue Plätze”, erklärt Bomba-Wilhelmi. “Früher gab es nur das Kaufhaus, heute kann ein Händler zwischen Shopping Centern, Fachmarkt-zentren, Factory Outlet Centern, Power Centern, Einkaufsstraßen, Online-handel, Popup-Stores, etc. auswählen”, so die Expertin.

Onlinehandel verändert Mietpreiskalkulation!
Angesichts der steigenden Bedeutung des Onlinehandels könnte sich auch die Basis für die Mietpreiskalkulation im stationären Bereich ändern . Wenn man berücksichtigt, dass bis zu 30% der Umsätze in manchen Branchen online zu erreichen sind, müssen sich Vermieter von Handelsflächen überlegen, ob die dadurch sinkende Umsatzmiete noch die richtige Kalkulationsbasis darstellt

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. “Möglich, dass die Mietverträge künftig an der Kundenfrequenz gemessen werden müssen”, so Bomba-Wilhelmi. Maßnahmen im Sinne der Frequenzsteigerung zu setzen, wird die gemeinsame Aufgabe der Händler und Vermieter von Handelsflächen sein.
Quelle: RegioPlan
 

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