MMFA-Verband hat nun 23 Mitglieder. Erste Mitgliederversammlung in Berlin

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Als außerordentliche Mitglieder traten in Berlin außerdem die Firmen Dai Nippon Printing Europa GmbH (Deutschland) und NMC Deutschland GmbH (Deutschland) bei

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. Zuvor war bereits Välinge Innovation Sweden AB (Schweden) neues außerordentliches Mitglied geworden. Kurz nach dem Berliner Treffen trat der österreichische Hersteller Tilo GmbH dem MMFA bei. Damit ist die Mitgliederzahl des Ende Oktober 2012 gegründeten Verbands innerhalb eines Jahres auf 23 gestiegen.

„Der MMFA hat das erste Jahr seines Bestehens sehr gut genutzt: Im letzten Oktober hatten wir mit sieben Herstellern begonnen. Jetzt sind 13 europäische Fußbodenhersteller als ordentliche Mitglieder und zehn Zuliefererfirmen als außerordentliche Mitglieder im MMFA organisiert. Mit weiteren Firmen sind wir im Gespräch. Das ist ein schöner Anfangserfolg, auf dem wir unsere Zukunftsarbeit aufbauen wollen“, erklärt der MMFA-Vorstandsvorsitzende Matthias Windmöller.

Das komplette Fußbodensystem steht im Fokus
Denn es gibt viel zu tun für den MMFA: Die Sacharbeit stand daher auch im Vordergrund der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung in Berlin. Der erste Tag bot den Teilnehmern ein rundes Fachvortragsprogramm zu den Arbeitsschwerpunkten des MMFA mit ausführlichen Informationen von den Grundlagen der Kunststoffchemie bis hin zu Umweltaspekten. Am zweiten Tag trafen sich die beiden MMFA-Arbeitskreise „Technik“ und „Marktentwicklung“ zu einer gemeinsamen Sitzung. Unter Leitung von Edwin Lingg (Li&Co, Müstair/Schweiz) und Volker Kettler (Meisterwerke, Rüthen) ging es beim Thema Technik zunächst um den Status der europäischen Normentwicklung der „prEN 16511“
. Die Arbeiten dazu gehen gut voran. Der MMFA konnte sich bei den offiziellen Gremien bereits aktiv mit Eingaben zu technischen Bezeichnungen und Produktanforderungen einbringen. Ziel ist es, in die zukünftigen Produktnormen eine klare Differenzierung für spezifische Tests und Anforderungen je nach Produktaufbau zu integrieren. Ebenso sollen bei den schwimmend zu verlegenden Systemen verschiedene Qualitätsstufen von Unterlagsmaterialien berücksichtigt werden.

Dem MMFA ist wichtig, dass in seinem technischen Arbeitsprogramm der Bodenbelag im kompletten Systemzusammenhang betrachtet wird: Durch die richtige Kombination von Unterboden, Unterlagsmaterial und mehrschichtig modularem Fußbodenbelag wird das Fußbodensystem im Ganzen gesichert und seine Lebensdauer erhöht

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. Eine spezielle Arbeitsgruppe im MMFA wird sich ab sofort mit diesen Systemzusammenhängen befassen. Auch die Themen Verlegung sowie Reinigung und Pflege werden auf der Agenda stehen. Am Ende will der MMFA konkrete Verarbeitungs-empfehlungen für Unterlagsmaterialien herausgeben. 

Produktbeschreibungen: Pionierarbeit gefordert  
Auch der Arbeitskreis Marktentwicklung hatte in Berlin ein umfangreiches Programm zu bearbeiten: Die Öffentlichkeit soll rasch über die Produkte der jungen Branche aufgeklärt werden. Umfassende Information und Beratung sind notwendig, um die neuen Fußbodenprodukte als eigenständige „Gattung“ erfolgreich am Markt zu etablieren. In Berlin diskutierten die Mitglieder ausführlich Fragen zur Produktnomenklatur und zu aussagekräftigen Produkt- und Begriffsbeschreibungen. Ein zweiter großer Arbeitsschwerpunkt soll die Einführung von regelmäßigen Absatzstatistiken in drei Produktkategorien werden. Um Aussagekraft zu gewinnen und Vergleichbarkeit zu sichern, haben sich die MMFA-Mitglieder auf das zukünftige Erfassen der Absatzmengen aus der Produktion ihrer europäischen Werke in drei Produktkategorien geeinigt: Vereinfacht beschrieben umfassen schwimmend verlegte, modulare Fußböden der Klasse 1 solche auf HDF-Trägermaterial, die der Klasse 2 beinhalten unter anderem solche aus Vollkunststoff mit Clic. Und in Klasse 3 werden Sonderprodukte mit Mischaufbauten erfasst

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. Ab 2014 sollen quartalsmäßige Absatzzahlen nach Region und Ländern gesammelt werden.

Weitere Branchenteilnehmer willkommen.
Nach Meinung von MMFA-Vorstand und Mitgliedern war die erste ordentliche Mitgliederversammlung ein voller Erfolg. Es gab Fachinformationen und regen Meinungsaustausch, dazu konnten wichtige Themen in den Arbeitskreisen konstruktiv diskutiert und neue Arbeitsschritte auf den Weg gebracht werden. Die nächste Ordentliche Mitgliederversammlung des MMFA wird – wahrscheinlich in einem nochmals größeren Kreis – im Herbst 2014 stattfinden. In der Zwischenzeit werden projektbezogen die MMFA-Arbeitskreise tagen. Bereits am 12. Januar 2014 wird der MMFA auf seiner Jahrespressekonferenz zur Domotex in Hannover über die Verbandsaktivitäten informieren.

Der MMFA freut sich über weitere interessierte Mitstreiter: Ordentliches Mitglied können im Handelsregister des jeweiligen europäischen Landes eingetragene Unternehmen werden, die mehrschichtig modulare Fußbodenbeläge mit dekorativer Oberfläche in eigener Verantwortung herstellen und vertreiben. Der Firmensitz und die Produktion müssen in Europa sein. Als Außerordentliche Mitglieder beitreten können Materialhersteller, Lieferanten, Systempartner oder als Einrichtungen, die als Prüf- bzw. Forschungsinstitute für die Branche tätig sind
. Für sie gilt die volle Teilnahmemöglichkeit an allen Arbeitskreisen und Projektgruppen sowie ein Rederecht bei den Mitgliederversammlungen.


Über 30 Branchenteilnehmer trafen sich am 9. und 10. Oktober in Berlin zur ersten Ordentlichen Mitgliederversammlung des MMFA – Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge e.V.
www.mmfa.eu
Quelle: MMFA
 



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