Bosch Hausgeräte und Monheimer Institut veröffentlichen Report zur IFA

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Wie möchten Menschen künftig ihren Alltag im Haushalt gestalten? Welche Rolle spielen dabei Themen wie Nachhaltigkeit und bewusstes Leben? Eine sehr wichtige, wie die aktuelle Nachhaltigkeits-Studie von Bosch Hausgeräte in Zusammenarbeit mit dem Monheimer Institut ergeben hat

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. Die Ergebnisse der Umfrage wurden heute im Rahmen der IFA 2013 in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. Harald Friedrich, Geschäftsführer von Robert Bosch Hausgeräte, und Wolfgang Schlünzen, Geschäftsführer des renommierten Marktforschungsinstituts, stellten die zentralen Erkenntnisse auf der Bosch-Pressekonferenz im Bosch Home Forum vor.

Für die Studie wurden 50 Männer und 50 Frauen in 45-minütigen Einzelinterviews befragt

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. Es stellte sich heraus, dass Nachhaltigkeit und bewusstes Leben eine große Rolle im Alltag der Verbraucher spielen. Für Männer ist bewusstes Leben eher eine Frage des Lebensstils, Frauen hingegen stellen die eigene Gesundheit in den Vordergrund
. Gute Ernährung und Kochen haben einen hohen ideellen Wert, häufig fehlt im Alltag aber die Zeit dafür. Deshalb ist es für die Befragten besonders wichtig, über Hausgeräte Zeit zu sparen und den Alltag effizienter zu machen. Mehrheitlich glaubt man, dass Nachhaltigkeit und bewusstes Leben künftig eine größere Rolle im eigenen Leben spielen werden.

Bewusst leben: Eine Frage der Definition und des Geschlechts
Der Trend sich gesünder zu ernähren, regelmäßig Sport zu treiben und sparsam mit Ressourcen umzugehen – kurz: bewusst zu leben – hat sich etabliert: Eine große Mehrheit der Befragten gibt an, auf einen gesunden Lebensstil zu achten (88 Prozent) und bevorzugt Qualität (90 Prozent), auch wenn es mehr kostet.
Die Themen Nachhaltigkeit und bewusstes Leben sind für die meisten relevant, werden aber unterschiedlich definiert. So verstehen Männer unter Nachhaltigkeit in erster Linie den Einsatz von wiederverwertbaren Materialien (46 Prozent).
Jüngere denken primär an Produkte mit langer Lebensdauer (34 Prozent). Interessanterweise gibt es in der Auffassung von bewusstem Leben auch große Unterschiede zwischen Frauen und Männern: Für Männer ist bewusstes Leben eher Lebensstil, also beispielweise weniger Auto- und mehr Radfahren (16 Prozent) oder das eigene Handeln reflektieren (39 Prozent). Frauen hingegen kommt es darauf an, auf die eigene Gesundheit zu achten (22 Prozent). Mehrheitlich (60 Prozent) glaubt man, dass in Zukunft bewusstes Leben beziehungsweise Nachhaltigkeit eine größere Rolle im eigenen Leben spielen werden. Praktisch denkt man dabei vor allem an Strom sparen (16 Prozent), daran, mehr auf sich selbst zu achten (15 Prozent) und Ernährung (13 Prozent).

Frischkost statt Dose
Auch zum Thema Ernährung brachte die Studie Überraschendes zum Vorschein. Wenn es nach Meinung der Studienteilnehmer geht, spielen frische (42 Prozent) und gesunde (36 Prozent) Produkte bei dem Thema Ernährung eine wichtige Rolle. Dabei kaufen Frauen eher Bio-Ware (40 Prozent) als Männer (14 Prozent) und sprechen sich auch deutlicher für Produkte aus der Region (32 Prozent) als die männlichen Befragten (16 Prozent) aus
. Fast allen (89 Prozent) ist es wichtig, Lebensmittel gut zu verwerten. Doch gleichzeitig werfen über ein Drittel Lebensmittel weg, tendenziell eher Jüngere.
Knapp über die Hälfte der Männer achtet bei der Essenszubereitung für andere mehr auf gute Ernährung, als bei sich selbst – die Hälfte davon würde dies aber gerne ändern. Bei Frauen sind es nur 40 Prozent – davon möchten allerdings zwei Drittel ihr Verhalten umstellen. Insgesamt soll es beim Kochen im Alltag aber häufig zügig gehen. Schnelle Essenszubereitung praktizieren 61 Prozent, dabei hätten gleichzeitig 64 Prozent gerne mehr Zeit zum Kochen.

Technische Spielereien: Less is more
Bei Hausgeräten sorgen clevere Features dafür, den Alltag angenehmer zu gestalten. Doch: wie gut kennen die Befragten sich überhaupt mit ihren Hausgeräten aus? 79 Prozent der Befragten wissen über die Möglichkeiten von Hausgeräten nicht richtig Bescheid. Die Hälfte davon möchte das gerne ändern. Dass man mit neuen Geräten sehr viel Strom sparen kann, wissen 82 Prozent der Befragten, etwa die Hälfte davon möchte diese Möglichkeiten auch nutzen.
Generell spart man Energie lieber durch effiziente Geräte, weniger durch eigenes Verhalten. Außerdem wünscht sich mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) nicht unbedingt viele, sondern lieber wenige gute Features für ihr Haushaltsgerät. Neben guter Leistung und niedrigem Energieverbrauch ist es 68 Prozent der Befragten besonders wichtig, über die Nutzung von Hausgeräten Zeit zu sparen
. Kaufentscheidend ist eine Kombination verschiedener Aspekte, die einem persönliche Vorteile bieten. Ganz vorne stehen die Faktoren Langlebigkeit (85 Prozent), Energieeffizienz (81 Prozent) und Leistungsfähigkeit (80 Prozent).
“Die Studienergebnisse sind nicht nur interessant, sondern für uns als Europas Hausgerätehersteller Nummer 1 von großer Bedeutung”, so Harald Friedrich, Geschäftsführer von Bosch Hausgeräte. „Schließlich wollen wir die Verbraucher verstehen, um unsere Produkten optimal auf ihre Bedürfnisse ausrichten zu können und auch weiterhin nachhaltige Hausgeräte mit einem wirklich sinnvollen Mehrwert zu entwickeln.“
Quelle: BSH


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