next125 Farbrausch

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Thomas Pfister ist der kreative Kopf hinter next125

Wie erklären Sie sich den Trend zu mehr Farbe in der Küche?

Thomas Pfister: Der Wunsch nach mehr Farbe in der Küche hat viel mit dem Zusammenwachsen der verschiedenen Wohnbereiche zu tun. Traditionell ‒ seit dem Wirken der bekannten Wiener Architektin Margarethe Schütte-Lihotzky ‒ war die Küche ein vom übrigen Geschehen abgetrennter Bereich, eine Koch-Werkstatt für sich, wenn man so will. Auch bei Neubauten ist zunehmend eine neue Lust am übergreifenden Wohnen festzustellen.

Und natürlich werden heute an offene Küchen ganz andere Ansprüche in Hinblick auf Wohnlichkeit und Individualität gestellt – die Einrichtung soll einladend, harmonisch und auf die übrige Möblierung abgestimmt sein. Die Gestaltung mit Farbe zahlt auf dieses Konto perfekt ein: sie macht die Küche wohnlich und individuell zugleich.

Was können Farben bewirken?

Thomas Pfister: Farben haben einen großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Sie können auch das Kocherlebnis positiv beeinflussen und eine appetitanregende Stimmung schaffen
. Außerdem sind sie perfekt, um den Stil einer Küche zu unterstreichen.

Bei klaren, puristischen Küchen wirken zurückgenommene, gedeckte Töne wie Saharabeige oder Onyxschwarz sehr stilvoll. Wer mag, kombiniert hierzu als Akzent ein markantes Holzfurnier, das schafft eine angenehme Wärme. Wichtig ist, dass nicht zu viele Farben und Materialien gewählt werden, die Gestaltung sollte dezent bleiben.

Ton in Ton: die skulpturale Insel auf Füßen in samtigem Saharabeige fügt sich harmonisch in das weitläufige, loftartige Ambiente ein. Türen mit Holzfurnier bringen zusätzlich Wärme ins Spiel.

Was sollte man beachten?

Thomas Pfister: Bei der Wahl einer Farbe ist es wichtig, sich zunächst einmal einige zentrale Fragen zu stellen . Hierbei ist die Beschaffenheit der Räumlichkeiten natürlich wichtig: Ist der Raum geschlossen, lichtarm und eher klein, macht es wenig Sinn, auf dunkle Farben zu setzen, da dies die Küche nochmals verkleinern würde. Stattdessen sind helle, freundliche Farben wie Beige oder auch Pastelltöne eine perfekte Wahl.

Bei großen, offenen Grundrissen und minimalistisch-kubischen Planungen dürfen die Möbel gerne auch ein wenig dunkler sein – dies betont zusätzlich die Architektur des Raumes
.

Außerdem empfehle ich, sich Gedanken über die Stimmung zu machen, die man erzeugen möchte. Schwarz wirkt elegant. Soll es lieber zeitlos oder natürlich sein? Dann sind Grau- oder Grüntöne perfekt. Oder soll eine belebende, anregende Atmosphäre geschaffen werden? Dann wären auch Akzente in Rot eine Überlegung wert.

Wenn diese Fragen beantwortet sind, sollte noch geklärt werden, in welchem Umfang die Farbe eingesetzt werden soll. So kann die Küche Ton-in-Ton konzipiert werden. Oder auch gezielt einzelne Bereiche, wie zum Beispiel eine Insel, akzentuiert werden.

In modernen Holzküchen mit gräulich-eleganten Eiche-Fronten setzt eine gut gewählte Akzentfarbe, zum Beispiel ein elegantes Kobaltgrün, ein dezentes Highlight.

Welche Trends sehen Sie aktuell in puncto Farbe?

Thomas Pfister: Weiß ist als Küchenfarbe nach wie vor sehr beliebt und kommt wohl nie aus der Mode. Zusätzlich dazu werden Grau- und Schwarztöne, aber auch markante Colortöne immer beliebter

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. Auch Holzoberflächen sieht man immer häufiger – sowohl bei den Fronten als auch bei der Arbeitsplatte.
Form follows function: die unterschiedlichen Bereiche der Küche werden durch Farbe geschickt in Szene gesetzt: helles Nebelblau für die Insel und belebendes Indischrot für den Einschubtürenschrank, fein abgestimmt mit Akzenten in Onyxschwarz.

Weitere Informationen finden Sie unter www.next125.com
Quelle: Schüller Küchen

 

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