Wie pflege ich meinen Geschirrspüler?

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Bereits das Einräumen der Spülmaschine entscheidet, ob das Geschirr sauber wird. Empfindliche Teile sollten im oberen Bereich und stark verschmutztes Geschirr unten einsortiert werden. Denn die Temperatur als auch der Wasserdruck sind im unteren Bereich des Geschirrspülers höher. Gläser, Tassen, Schüsseln & Co sollten immer so positioniert werden, damit das Wasser abrinnen kann – also mit den Öffnungen nach unten. Besteck am besten mit dem Griff nach unten in den Besteckkorb. Grundsätzlich sollten alle Gegenstände so angeordnet werden, dass ihre Flächen von den Wasserstrahlen erfasst werden. Daher sollte man das Geschirr nicht übereinander stapeln. Dann überlagert sich dieses, kann vom Wasserstrahl nicht mehr erreicht werden und einige Teile werden nicht richtig sauber.

Nicht Überladen

Die Geschirrspülmaschine sollte nicht überladen werden. Da sonst die Gefahr besteht, dass etwas zu Bruch geht oder das Geschirr nicht wirklich sauber wird. Denn wenn einzelne Flächen aneinanderkleben, werden sie auch nicht gut vom Wasserstrahl erwischt. Die Sprüharme sollten sich stets frei drehen können und nicht durch Geschirrteile blockiert werden. Beste Ergebnisse erzielt man dann, wenn die Gegenstände dort untergebracht sind, wo sie auch vorgesehen sind. So sind beispielsweise in den elekrabregenz Geschirrspülern MGIV 54460 XL und GIV 54481 X eigene Backblechhalterungen genauso vorgesehen, dass hier die Backbleche in der schrägen Haltung von den Wasserstrahlen optimal erfasst werden.

Auf die richtige Einstellung kommt es an

Der Geschirrspüler sollte entsprechend der Wasserhärte eingestellt werden. Ist das Wasser zu hart und nicht richtig eingestellt, kann es zu Kalkablagerungen kommen. Und diese finden sich dann auf dem Geschirr – gerne auf Gläsern. Die Wasserhärte ist abhängig von den Mineralien, die das Wasser aus dem Boden aufnimmt und kann beim Wasserversorungsunternehmen erfragt werden. Auch ist sie mitunter auf der Jahresabrechnung angegeben. Ebenso bieten Wasserversorger bzw. Verwaltungen entsprechende Richtwerte oder es gibt im Handel Teststreifen.

Um ein gutes Spülergebnis zu erreichen, braucht das Gerät kalkarmes Wasser. Ist das nicht möglich, kann die Wasserenthärtungsanlage des Geschirrspülers das Wasser bearbeiten. Dafür braucht die Anlage grobkörnige Regeneriersalze. Andere Salzarten dürfen nicht genutzt werden. Nicht überall braucht man Salz. Ist das Leitungswasser besonders weich – also unter 4 Grad – kann auf Salz auch ganz verzichtet werden. Die Enthärtungsanlage der Spülmaschine muss richtig eingestellt sein. Bei einer falschen Einstellung braucht man entweder zu viel Salz oder das Wasser wird nicht ausreichend aufbereitet, was zu Kalkflecken und einer schlechteren Reinigung führt. Einige elektrabregenz Geschirrspüler verfügen zudem über ein entsprechendes Programm für den optimalen Glasschutz.

Das richtige Programm wählen

Gute Ergebnisse erzielt man mit jenem Programm, das für den Verschmutzungsgrad und die Geschirrart am besten geeignet ist. Hin und wieder die Spülmaschine im Programm mit der höchsten Temperatur laufen zu lassen, ist kein Fehler. Denn dann lösen sich etwaige Fettreste im Gerät selbst und man hat so möglichst lange Freude am Geschirrspüler. Bei den elektrabregenz Geschirrspülmaschinen ist dies beispielsweise das Intensiv-Programm bei 70 Grad.

Dreckiges Geschirr sollte man ruhig einfach ganz der Maschine überlassen. Das Vorspülen per Hand ist nicht notwendig. Und Geschirrspüler sind in punkto Wasser- und Energieverbrauch deutlich umweltfreundlicher als die Wäsche per Hand. Spülen mit der Maschine braucht im Durchschnitt 50 Prozent weniger Wasser und 28 Prozent weniger Energie als Handspülen, wie die Universität Bonn bereits 2011 belegte.  Sollte es in der Maschine etwas riechen, nachdem sie längere Zeit nicht gelaufen ist, verschwindet der Geruch meist beim nächsten Spülen. Bei längeren Standzeiten ist es deshalb sinnvoll, das Programm “Vorspülen” zu wählen.

Auch den Geschirrspüler reinigen

Bei der Geschirrspülmaschine ist es wichtig, jene Teile, die nicht beim alltäglichen Gebrauch vom Wasser getroffen werden, auch mal zu reinigen. Denn genau dort können sich Essensreste oder Schmutz absetzen. So ist es wichtig, das Sieb ab und an gründlich auszuspülen, damit das Wasser richtig abfließen kann und es hier zu keiner Verstopfung kommt. Lagern sich im Sieb zu viele Reste ab, führt das ebenso dazu, dass das Geschirr nicht mehr sauber wird. Auch die Sprüharme und die Gummidichtung der Tür sollten von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Gerade die Türdichtungen stellen einen idealen Nährboden für die Vermehrung von Bakterien dar. Nachdem Sieb und Sprüharme wieder sauber sind, die Maschine am besten im Selbstreinigungsprogramm oder wenn sie dieses nicht hat, auf der höchsten Temperaturstufe einmal leer durchlaufen lassen.

Und die Türe öffnen

Die Tür des Geschirrspülers sollte nach jedem Waschgang eine Zeitlang offenstehen gelassen werden, damit Restfeuchte entweichen und alles trocknen kann. Aber auch vor der Abreise in den Urlaub oder in einen Wochenendtrip sollte der Geschirrspüler einen Spalt weit offenbleiben. Und das auch dann, wenn der letzte Waschgang schon etwas her ist. „Was unbedingt vermieden werden sollte, ist es, knapp vor der Abreise – sei es auch nur bei einem Trip übers Wochenende – den Geschirrspüler einzuräumen und durchlaufen zu lassen. Und dieser wäscht noch, während man sich schon auf dem Reiseweg befindet. Denn auch wenn er fertig ist, ist immer noch Restfeuchte im Gerät vorhanden. Und wenn das über Tage stehen bleibt, besteht die Gefahr von Schimmel- und Geruchsbildung. Das sollte man vermeiden, damit man mit dem Geschirrspüler einfach länger eine Freude hat“, so Philipp Breitenecker, Head of Marketing von elektrabregenz.


Mit den elektrabregenz Tipps wird das Geschirr wieder sauber

Weitere Informationen finden Sie unter www.elektrabregenz.com
Quelle: © elektrabregenz / Elektra Bregenz AG

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