„Wohnen & Interieur 2014″ in der Messe Wien: Das sind die Wohntrends 2014!

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Vom 8. bis 16. März 2014 findet in der Messe Wien die „Wohnen & Interieur“ statt. In den insgesamt neun Messetagen zeigen rund 500 Aussteller*) aus dem In- und Ausland die neuesten Wohntrends und alles rund ums Wohnen. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien hat sich vorab bei den Ausstellern umgehört und die wichtigsten Wohntrends des Jahres 2014 zusammengefasst.

Die Trendfarbe 2014: Radiant Orchid

Jedes Jahr schickt die US-Firma Pantone tausende Trendscouts aus, um die Trendfarbe des kommenden Jahres in aufwendigen Analysen und Auswahlverfahren zu bestimmen. Daher kann man Pantone durchaus glauben, wenn sie die Trendfarbe des Jahres gefunden haben und veröffentlichen. Das Unternehmen gilt mittlerweile weltweit als der anerkannte Trendsetter in Sachen Farben. Für 2014 hat Pantone Radiant Orchid, alias Pantone-Kennnummer 18-3224, als Trendfarbe definiert. Wie sieht es aus? Im Allgemeinen würde man Radiant Orchid als einen Lila- oder Violett-Ton beschreiben, der Untertöne von Fuchsia und Pink vereint und im Wohnraum wirkt, wie eine wunderschöne Orchidee.

Bunt ist gut, aber bitte nur als Akzent

Ähnlich wie die Trendfarbe Radiant Orchid, so sind auch die übrigen In-Farben des Jahres eher kräftig. Dazu gehören etwa Gelb und Pink. Im Wohnbereich aber werden Farben mehr als Akzent verstanden und verhelfen der puristischen Schlichtheit in Wohnräumen zu optimaler Geltung. Die „Un-Farbe“ Schwarz steht beim Einrichten für schlichten Schick. Die grellen Farben tauchen meist als Teppich, Sofa, Stühle, Lampen oder Bilder auf – als Akzent eben statt als erdrückender Farbklecks. Mehr zum Trendthema Farbe zeigt die diesjährige „Wohnen & Interieur“ in ihrer Sonderschau „Living.Trends.International“ (Halle A) unter dem Motto „FRESH“.

Nordisch by Nature: Ein Klassiker wird modern

Wer an nordischen Wohnstil denkt, der denkt oft auch an karge Landschaften, Naturverbundenheit, lange Winter, dunkelrote Häuser und an funktionelles, aber schlichtes Design. Nordisch ist mehr als das. Das nordisch Kühle vermittelt Zeitlosigkeit und eine stilvolle Eleganz. Es ist ein Design aus den 1950er-Jahren mit einfachen, schlichten Formen und hoher Funktionalität, das Geschichte geschrieben hat. Dass diese Geschichte weitergeschrieben wird und derzeit voll im Trend liegt, zeigt die Sonderausstellung „Living.Trends.International.“ und verführt in der Area „Nordic“ zum Probesitzen auf ausgewählten Sitzmöbeln wie dem „Poeten“ von onecollection (Design: Finn Juhl, 1941), dem „About A Chair“ von Hay (Design: Hee Welling, 2010), dem „Montana The Bachelor“ von Montana Møbler (Design: Verner Panton, 2013) und vielen mehr.

Back to Nature: Wir holen uns die Natur nach Hause

Gerne greift man bei Möbeln zu Erdtönen und Sandschattierungen

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. Das habe wohl mit einer neu entdeckten Naturverbundenheit zu tun, sagen die Trendgurus. Holz, der zeitlose Klassiker, hat nach wie vor Saison und überzeugt Kunden. Freilich, denn Holz beruhigt nicht nur die Sinne bei der Berührung, sondern erlaubt gutes Gewissen, wenn es ums Ökobewusstsein geht. Und Holz steht für Qualität, deren Preis man zu zahlen gerne bereit ist. Mehr zum Edelwerkstoff Holz gibt es unter anderem in der Tischlerwelt in der Halle C der „Wohnen & Interieur“. 3.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche sind dem zeitlosen Handwerk gewidmet

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. Mehr Informationen dazu in der Tischlerwelt-Broschüre: http://book.messe.at/tischlerwelt-2014/  Auch in der Halle D, der DesignWelt, gibt es zahlreiche Interpretationen zum Thema Holz
. Unter anderem bei Team 7 (Stand D0107), Gruber + Schlager (Stand D0207) oder bei Grünbeck Einrichtungen (Stände D0200 und D0201).

Multitasking-Living – Flexibel wohnen 2.0

Flexibilität beim Wohnen, unterschiedliche Wohn- und Lebenstypen und die kompromisslose Selbstverwirklichung in den eigenen vier Wänden verlangen nach frischen Wohnideen. Traditioneller, klassischer, moderner oder Design-Wohntyp, Ein- oder Mehrpersonenhaushalt, Studenten- oder Senioren-WG, jeder persönliche Einrichtungsgeschmack, jede Wohnform und jede Wohnungsgröße hat heute Berechtigung. Wenig verwunderlich also, dass man sich beim Einrichten zu Hause schwer auf Funktion und Aussehen der Einrichtung festlegen kann und will. Wahrscheinlich gewinnen gerade deshalb flexible Möbelstücke immer mehr an Bedeutung. Daher präsentiert die „Wohnen & Interieur 2014“ Wandelbarkeit in einer ausgeprägten Form und zeigt Möbel, die nicht nur das Eine sondern auch das Andere sind. So zum Beispiel die Garderobe, die auch Sofa ist; der Schreibtisch, der auch Kindertafel ist; die Küche, die hinter der Wand verschwindet; oder das Bett, das eigentlich ein Kasten ist. Mehr multifunktionale Möbel präsentiert die Sonderschau „Living.Trends.International“ (Halle A), wie etwa den Kaffeetisch oder das modulare Bücherregal „4/4“ (Design: Rodolfo Bonetto, 1969) sowie der Kastenschrank „Chameleon“ (Design: Front, 2012) von Porro.

Mix & Match wird zeitlos

Was soll’s, wenn Omas Ohrensessel aus den 1960ern noch immer im Wohnzimmer steht. Auch heuer sagt der Trend, dass er bleiben darf und vor allem soll. Denn erlaubt ist, was gefällt, besonders der leicht angestaubte Look vergangener Jahrzehnte. Rustikaler Jogltisch in Epoxidküche, geschmückt mit Hirschgeweih? Das ist heute kein Stilproblem, sondern gilt als topmodern. Die Zeiten des Wegwerf-Einrichtens scheinen endgültig vorbei. Bestand hat Qualität, Altes wird geschätzt, differente Stile werden sorgfältig miteinander kombiniert. Ein würdiger Vertreter des Mix & Match-Trends, gleichzeitig auch ein besonders gut gelungenes Schaustück zum Thema Bad & Sanitär, ist der Messestand von Rauriser Naturstein Zentrum GmbH (Halle B, Stand B0838)

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. Die Salzburger mixen hierbei verwittertes Altholz mit einem Waschbecken aus Naturstein. Das Ergebnis ist verblüffend harmonisch und gleichzeitig beruhigend ästhetisch.

Gardening statt Unkraut jäten – und das In- und Outdoor

Eines ist klar: Die Zeiten von Gummibaum, Yucca Palme und Co sind endgültig vorbei. Wo aber heute der Garten beginnt, und wo er aufhört, ist nicht mehr ganz definierbar. Die Natur zieht ins Innere des Wohnraums, der Garten, der Balkon oder die Terrasse werden zum verlängerten Wohnzimmer. Trendige Wandgärten, aufgepeppt mit LED-Akzenten, fliegende Pflanzentöpfe, Mini-Gewürzgärtchen in der Küche, überdimensional vergrößerte Übertöpfe, die mehr Hingucker als Behältnis sind, oder Zimmerbrunnen als Kunstinstallation, Innenbegrünung und Indoor-Landscaping sind längst Trend.

Draußen aber versucht man eher die Impression des Wohnzimmers abzubilden. Großzügig bemessene Lounge-Gruppen, chillige Leuchtobjekte und Deluxe-Polstergarnituren aus hochwertigen Materialien, die allen Witterungen trotzen, verwandeln den Außenbereich in eine Wohlfühloase an der frischen Luft. Inspirationen zum Thema Garten gibt es bei der „Wohnen & Interieur“ in der Halle C, bei Ausstellern wie z.B. Starkl (Stände C0928 und C0933) oder Ortmann (Stände C0729 und C0730), aber auch in der Halle D bei Kramer & Kramer (Stand D0116). Die komplette Liste aller Gartenaussteller ist unter www.wohnen-interieur.at/de/katalog zu finden.

„Pimp my Bad“: Wellness zu Hause, statt bloß ein Badezimmer

Zu sprichwörtlich neuen Ufern bricht das moderne Badezimmer auf. Statt geringgeschätzter Raum für Körperhygiene tendiert man dazu, das Bad zu einem privaten „Relaxzimmer“ – wer genügend Platz zur Verfügung hat – zur hauseigenen „Wellnessoase“ zu pimpen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Bruch mit Klassischem: Wannen, Waschbecken aus Holz, Beton oder Edelstahl sind ebenso gefragt wie Echtholz- oder Epoxidböden im Badebereich. Altholz als Einfassung des Waschbeckens, die freistehende Badewanne aus 350 Millionen Jahre altem Kristallmarmor aus Ablagerungen des Urmeers Tetris oder Wandvertäfelungen aus Granit aus dem Böhmerwald – der Lust, das Bad in neuem, aber stilvollen Glanz erstrahlen zu lassen, sind keine Grenzen gesetzt. Topmoderne Lichttechnik mit LED- oder OLED-Technologie gehört ebenso ins moderne Bad. Schließlich kann man mit den energiesparenden Licht-Technologien optimal die gewünschte Atmosphäre schaffen und die unterschiedlichen Farben je nach Stimmung einsetzen.

Schwimmender Tablet-PC?

Wohl nicht in die Badewanne, aber knapp daneben auf den Beistelltisch, schaffen es Tablets, Smartphones und Co. Denn modernste Haustechnik gehört ebenso in das „Relaxzimmer“ von heute. Soundsysteme, die in Decke, Wand oder Spiegel integriert und speziell für das Bad mit seinen glatten und daher akustisch anspruchsvollen Oberflächen optimiert sind, gibt es nahezu in jeder Preisklasse. Die Steuerung erfolgt drahtlos über iPhone, iPad, Tablet oder Smartphone.

Badespaß bis in hohe Alter

Wer weitsichtig plant, der widmet sich schon heute dem Thema Barrierefreiheit im Bad. Statt hohem Einstieg bei Badewanne und Dusche tendiert man heute dazu, die Ein- und Zugänge zum Nassbereich barrierefrei zu bauen. Stufenlos in den Boden integrierte Duschtassen, Duschen mit Sitzmöglichkeit und Wannen mit Einstiegshilfen für garantierte Freude am Relaxen auch im hohen Alter.

Öffnungszeiten

Die „Wohnen & Interieur“ in der Messe Wien hat Samstag, 8., bis Samstag, 15. März von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie Sonntag, 16

. März von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Mehr Informationen zur „Wohnen & Interieur“ sind auf der Messe-Homepage www.wohnen-interieur.at  auf Facebook unter www.facebook.com/wohnenmesse und auf Twitter unter @messe_at verfügbar
Quelle: Reed Messen



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